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Skandalland Österreich . . . (k)ein Schurkenstaat ?

Wie ( schon wieder* ) aus dem Fall einer Ehebrecherin ein  Justizskandal - der Fall Herwig Baumgartner - wurde

Justizskandale | Ehebruch | Scheidung | Kindesentführung | Mag. Herwig Baumgartner | Jüdischer Schulmädchen-Skandal | Kindesmissbrauch | Luca Elias | Mordfall Luca Elais | Wolfgang Dirisamer | Polizeiinspektion Leopoldstadt | Medien

* Das "schon wieder" bezieht sich auf die im PROFIL und BASTA dargestellten Fälle "Ing. I. H. und "Baummeister  P."  und anderen Causen, die nahezu Spiegelbilder des Falles Baumgartner sind.

Die Vorgeschichte des Strafprozesses gegen Mag. Herwig Baumgartner die die Ereig-nisse im Linzer Straflandesgericht und anderen Orten "verständlich" machen könnten, wenngleich einem normal denkenden und empfindenden Menschen die Vorgänge wohl kaum nachvollziehbar sein können:

  Mag. Herwig Baumgartner war in seiner Jungend ein höchst erfolgreicher Sportler - u.a. mehrfacher Tiroler Landesmeister - später dann ein erfolgreicher Spezialist auf den Gebiet "Banken und Computer". Verheiratet, vier Kinder.

Seine Gattin legte sich einen Liebhaber zu und zog mit diesen samt den vier Kinder in ein Schweizer Liebesnest.

Baumgartner informierte die Behörden über die Kindes-Entführung und machte die Schweizer Behörden auf den Verdacht aufmerksam, dass der Liebhaber seiner Ehefrau die Kinder des Noch-Ehepaares Baumgartner sexuell mißbrauche.

Die Schweizer Behörden informierten ihre österreichischen Amtskollegen vom Ver-dacht des Kindesmissbrauches und verfügten, dass aufgrund eines internationalen Vertrages die Kinder des Ehepaares nach Österreich (Tirol) zurückgebracht werden müssen.  

Kaum war dies geschehen, eilte die Gattin aus der Schweiz herbei und setzte sich erneut "im Besitz" der Kinder, der Verdacht auf sexuellen Mißbrauch dürfte bei den zuständi-gen Tiroler Behörden - getreu einem Wort Nestroy - "net amol ignoriert" worden sein.

Den Rosenkrieg des Ehepaares Baumgartner nahmen österreichische Bürokraten nun zum Anlass Macht zu demonstrieren.

Mag. Baumgartner zeigte sich mit den amtlichen "Entscheidungen" nicht einverstanden und reagierte in einer Weise, dass die Behörden daraus flugs strafrechtlich relevantes Verhalten ableiteten.

In Folge wurden Mag. Baumgartner unzählige Fälle bekannt, in denen offensichtlich als rechtlos erachtete Untertanen die gleichen Erfahrungen gemacht hatten wie er selber.

Er unterstützte das verzweifelte Bemühen von Frauen, Kinder und Männer Recht zu bekommen. In einem Internetforum wurden etliche Fälle der Behördenwillkür ange-prangert, wobei die Autorenschaft der Beiträge Baumgartner zugeschrieben wurde. 

Als Baumgartner die ( in jeder Diktatur streng geahndete ) Frechheit hatte, die Versuche anzuprangern, unfassbare Verbrechen - u.a. die grausame Ermordung des kleinen Luca Elias - zu "relativieren", mit der Grossmutter des grausam ermordeten Buben Luca vor dem Justizministerium zu demonstrieren und zwei Bücher über österreichische Justiz-skandale zu veröffentlichen, brannten bei einigen Bürokraten die Sicherungen durch.

Wie auf Kommando sahen sich Amtsträger bei der BH Bruck/Leitha und BG Liesing durch Baumgartner & Väter "bedroht".

Ein Polizei-Spezialkommando unter der Leitung von Wolfgang Dirisamer eilte von Linz nach Wien-Leopoldstadt um strenge amtszuhandeln.

Der Hauptsitz der nach außenhin von Wolfgang Dirisamer gelenkten Ermittler war jene Leopoldstädter Polizeiinspektion, die auch mit einem weltweit bekanntgewordenen Fall*  betraut war, der ebenfalls Gegenstand extrem "relativistischer" Bemühungen war. 

*   Jüdische Schulkinder, deren Grosseltern einst in den KZs Mauthausen und Dachau dahinvegetierten, wurden auf offener Straße verhöhnt, beschimpft und misshandelt - nicht während der NS-Zeit, sondern vor wenigen Jahren in Wien-Leopoldstadt ... 

  Eines der misshandelten jüdischen Schulmädchen,  kurz vor Eintreffen der Rettung.

Dirisamer & Genossen vernahmen Mütter, die nicht wussten warum sie vernommen  wurden, durchsuchten Wohnungen, die von der Polizei schon vor Jahren ohne irgend-einen Erfolg durchsucht worden waren und lauschten begierig den Darstellungen eines sattsam bekannten, mehrfach vorbestraften Möchtgern-Journalisten namens M.J. O.

M.J.O. ( derzeit wieder einmal in Haft ) wusste nicht nur den wider Baumgartner ermit-telnden Dirisamer & Genossen mitzuteilen, was diese wissen wollten, sondern glaubte auch der Öffentlichkeit via Internet mitteilen zu müssen sein anales Abenteuer unter einem  Gürtelbogen mit einem Homosexuellen in Frauenkleidern.

Ebenso tat M.J.O via Internet kund seine medizinischen Erwägungen als er kurze Zeit nach seinen analen Abenteuer "rote Pünktchen" auf seinem besten Stück ent-deckte ...

M.J.Os. Dartuungen haben Dirisamer & Genossen derart begeistert, dass "Analist" M.J.O. als Zeuge auftreten durfte im nachfolgenden "Strafverfahren" gegen Mag. Herwig Baumgartner vor dem Linzer Straflandesgericht .

Geleitet wurde dieser Prozess vom Linzer Richter Klaus-Peter Bittman, dem Verfasser des epochalen  > Giraffen-Klitoris-Schamlippen-Urteils, wobei Richter Bittmann wärmstes Interesse für die zwar manchmal ausschweifenden, teilweise jedoch offenkundig falschen Erzählungen des mehrfach vorbestraften M.J.O. bekundete.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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