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Skandalland Österreich . . . (k)ein Schurkenstaat ?

Sondermeldung aus dem IV. Realsozialistischen Reich - Protektorat Leopoldstadt/Umgebung

In Beisein des rumänischstämmigen Händlers Ariel Muzicant,

  • der wegen Verdacht zahlreicher Verbrechen am   >> 11. Juni 2009 ,  >> 12. Okt. 2oo9  und  >> 15 Okt. 2009  bei der StA Wien angezeigt wurde, 
     
  • und ein Busenfreund jenes von der israelischen Polizei sehnlichst erwarteten Geschäftemacher > Martin Schlaff ist, dessen Name auch in Zusammenhang mit dem in den USA "selbstgemordeten" > Solomon Obstfeld genannt wird,  
     
  • unter dessen Führung erst vor wenigen Tagen österreichische Politiker in Israel ihre Aufwartung machen durften,

wurde am 8. Juli 2010 im Parlament der aus der Kirche ausgetretene > Agnostiker  und leidenschaftliche Befürworter homosexuell/lesbischer Lebensweisen, Dr. Heinz Fischer,

den trotz > Empfehlung des bei der StA Wien und der Korruptionsstaats-anwaltschaft angezeigten Advokat Lansky zu wählen drei Millionen Österreicher sich standhaft geweigert haben,

für weitere sechs lange Jahre zum Bundespräsident angelobt.


In seiner Rede hat Bundespräsident Fischer

  • nicht dargelegt, warum er zu den in einem > offener Brief aufgeworfenen Fragen bezüglich dem Kindermörder Dr. Gross neuerlich geschwiegen hat,
     
  • nichts von den anhand von Gerichtsakten nachweislichen Verleumdungen  ( iS § 297 StGB) - siehe oben Anzeigen vom Okt. 2009 - seiner Wahlhelfer Muzicant, Lansky & Komplizen erwähnt.
     
  • Ebenso nicht, dass  > Enkelkinder von KZ-Juden  in Wien auf offener Straße verprügelt wurden und unter Anwendung des NS-Rechtsinstitut "Sippen-haftung" rechtswidrig aus einer subventionierten Schule geworfen wurden.
     
  • Der sowohl einem vom Ausland gesteuerten "nützlichen Judentum" - dass keinesfalls gleichzusetzen ist mit dem anständigen jüdischen Bürgertum -  
     
  • als auch dem nordkoranischen Regime gegenüber wohlwollend eingestellte Bundespräsident Fischer - wie in "sozialistischen" Ländern üblich haben komponierende Genossen dem "väterlichen Führer der Arbeiterklasse" bereits einen > Dr. Heinz-Fischer-Marsch  gewidmet -   
     
  • erwähnte mit keinen Wort, dass > in Österreich eine Million Menschen unter der Armutsgrenze leben - sprich dahinvegetieren.
     
  • Von den Verfassungsbruch der Regierung in Zusammenhang mit dem Budget erwähnte Fischer nichts - wie u.a. >> Dr. Andreas Unterberger   kritisierte.
     
  • Dass ihm in seiner amtlichen Eigenschaft zur Kenntnis gebracht wurden, dass in Österreich Frauen, Kinder und Männer > Folterhandlungen  erleiden mussten und noch immer erleiden. darüber hat Fischer kein Wort verloren.

Wohl aber verwies Fischer darauf, dass in Zeiten wie diesen unbedingt Taferl in Kärnten vonnöten seien.

Desweiteren tat Fischer kund, dass einer in Österreich illegal einge-reisten sohin rechtswidrig aufhältigen Clique allerhöchste Aufmerk-samkeit geschenkt werde.

Bezeichnend, dass der jüdische Schriftsteller Robert Menasse sich zu einem > Kurier-Artikel über Dr. Fischer geäussert hat: Heinz Fischer ist der sozialdemokratische Waldheim: ein Karriere-Opportunist, der seine Feigheit unerschrocken ausstellt. ( facebook.com/Menasse )

Begründet die Schlussfolgerung, dass ausser den drei Millionen Menschen, die Fischer nicht gewählt haben, weitere Millionen nicht für Fischer votiert hätten, wenn man im Wahlkampf auf Heinz Fischers nunmehr offenge-legten Ansichten und Anliegen  hingewiesen bzw. diese nicht verschwiegen oder verharmlost hätte. 

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