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Skandalland Österreich . . . (k)ein Schurkenstaat ?

15. September 2010, Landesgericht für Strafsachen Wien

Zwei weitere Verfahren in Zusammenhang mit den grausam ermordeten kleinen Buben Luca

 "Resistance of Peace" - Aktivist Peter Rosenauer, vor Beginn der Verhandlung im Diskurs mit der Tiroler Advokatin Heiss und ihrer Mandantin Melanie Gardener .....

 

... und im Gespräch mit seiner Verteidigerin Michaelis

 

Rosenauers Freunde und Mitstreiter vor dem Verhandlungssaal.

Mord an einem kleinen Buben und die Ehre einer rechtskräftig verurteilten Tirolerin

Die getrennt durchgeführten Verhandlungen am 15. September 2010 im Saal 304 des Straflandesgericht Wien gegen Peter Rosenauer und Bernd Haaser erfolgten aufgrund einer Privatanklage wegen Übler Nachrede nach § 111 StGB der in Tirol lebenden Melanie Gardener.

Privatanklägerin Melanie Gardener und der Angeklagte Bernd Haaser waren seinerzeit eng verbunden und aus dieser Verbindung ging der später grausam ermordete Luca Elias hervor. 

Nach Trennung der Lebensgemeinschaft wandte sich Melanie Gardener einem Fritz D. zu, der in Folge rechtskräftig zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt wurde, weil er den Sohn seiner Lebensgefähr-tin Melanie Gardener, den 17-Monate alten Luca bestalisch sexuell mißbraucht und dessen Tod verursacht hatte.

In der Mordsache "Luca" wurde auch gegen die Mutter des ermordeten Buben ermittelt und Melanie Gardener rechtskräftig wegen § 92 StGB verurteilt.

Medien veröffentlichten Bilder vom bestialisch mißhandelten Buben Luca

 

 

Die Verhandlungen wegen § 111 StGB ( Üble Nachrede ) gegen Peter Rosenauer und anschließend gegen Bernd Haaser wurden aufgrund von Privatanklagen von Melanie Gardener durchgeführt.

Die beiden Angeklagten hatten sich in Interviews und auf einer Website zum Fall Luca geäussert, wodurch sich die rechtskräftig verurteilte Melanie Gardener in ihrer Ehre verletzt erachtete.  

Mit der Feststellung des Angeklagten, dass er "nur unter Protest an der Verhandlung teilnehme" , begann die von der Richterin Karin Brutscher geleitete Verhandlung. Kurz vorher war aufgrund vehementer Proteste der Privatanklägerin Melanie Gardener und ihrer Rechtsfreundin Heiss der Vater des ermordeten Buben, Bernd Haaser, aus dem Verhandlungssaal gewiesen worden. 

Aktivist Peter Rosenauer erfuhr seinerzeit durch Pressemeldungen von Fall Luca und hielt unter anderem 2008 mit seinen Freunden Mahnwachen vor dem Landesgericht Korneuburg, sowie vor dem Bundeskanzleramt und dem Landesgericht St.Pölten.

 

Auf der Website des Vereins "Resistance for Peace" äusserte sich Peter Rosenauer zu diesem unfassbaren Verbrechen und durch seine Worte "die Staatsanwaltschaft wartet, bis auch das zweite Kind ( Raffael, der Bruder von Luca ) erschlagen wird", sah sich die im Zusammenhang mit dem Fall Luca rechtskräftig verurteilte Melanie Gardener in ihrer Ehre verletzt und brachte Privatanklage ein.

Die Einvernahme von Melanie Gardener ergab, dass zum Tatzeitpunkt bezüglich der üblen Nachrede Ermittlungen gegen die Privatanklägerin im Zusammenhang mit dem grauenhaften Geschehen um den Tod des kleinen Luca stattgefunden haben und diese Ermittlungen eine rechtskräftige Verur-teilung der Privatklägerin Gardener zu einer unbedingten Haftstrafe mit sich brachten.

Die rechtskräftig verurteilte Melanie Gardener gab zu einer entsprechenden Frage der Richterin an, noch keine Aufforderung zu einem Strafantritt erhalten zu haben.

Nur verlesen, aber nicht erörtert wurde unter anderem ON 31, eine Zeichnung Raffaels ( Bruder des ermordeten Luca ) die der Bub nach Begegnungen mit seinem Großvater angefertigt hat und den zuständigen Ermittlungsbehörden zugestellt worden war als Beweis einer Gefährdung des Kindes.

Die Angeklagten Peter Rosenauer und Bernd Haaser wie auch andere Personen waren empört darüber, daß "Experten" die eindeutige Darstellung eines männlichen Fortpflanzungsorganes als "Regenschirm" interpretierten und dadurch so wie in Fall seines mißbrauchten und ermordeten Bruders Luca die Gefährdung von Raffael negierten.

Richterin Burtscher erblickte in den Äusserungen von Peterr Rosenauer keine üble Nachrede, sub-sumierte Rosennauers Formulierungen als freie Meinungsäusserung im Sinne der Menschenrechts-konvention und sprach Peter Rosenauer frei.


Im anschließenden Verfahren gegen Bernd Haaser wurden den Angeklagten Äusserungen wie "Mörderin in Freiheit" in Interviews mit dem Magazin "Madonna" und der Tageszeitung "Kurier" zur Last gelegt.

Obwohl die Richterin eindringlichst ersuchte "emotionelle Debatten" zu vemeiden, wurde die Verhandlung teilweise sehr turbolent, letztlich verliess der Angeklagte Bernd Haaser begleitet von Peter Rosenauer den Verhandlungssaal.

Die Aufforderung der Richterin zur Urteilsverkundigung wieder im Saal zu erscheinen wurde von Bernd Haaser zur Kenntnis genommen und dieser Aufforderung in Folge auch nachgekommen.

 

Fortsetzung folgt in Kürze

 

 

 

 

 


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