Österreichs neuer Totalitarismus|Partei(un)wesen|Rechtsbeugung|Politjustiz|Psychiatrie-Mißbrauch|NS-Verbotsgesetz|Missachtung der Menschenrechte|Benes-Dekrete|Organisierte Kriminalität|Korruption|Nahost-Probleme|Staatsterrorismus|Kriegstreiber|Desinformation|
Skandalland Österreich . . . (k)ein Schurkenstaat ?

Anmerkungen zu einem Prozess

Vorbemerkungen

Die Website "Wienpost" und mit WP verbundene Homepages und Foren wurden im Interesse einer sauberen Politik und Justiz errichtet.

Dem Betreiber dieser Websites und Foren (Administrator) war und ist es ein Anliegen, von seinem verfassungsgarantierten Recht auf freie Meinungsäußerung und dem nach StPO eingeräumten Anzeigerecht Gebrauch zu machen und bei Verdacht auf Vorliegen von strafrechtlich relevanten Handlungen auf diese hinzuweisen bzw. zur Anzeige zu bringen.

Der Gesinnung, politischen Einstellung, Religionszugehörigkeit usw der im Verdacht von Straftaten stehenden Personen wurde und wird vom Administrator keinerlei Bedeutung zugemessen.

Es dürfte wohl kaum einen Unterschied machen, ob ein Krimineller linker, rechter oder sonstiger Gesinnung ist, zumindest dürfte es für ein Verbrechensopfer bedeutungslos sein, ob ein "christlicher" Betrüger, ein "linker" Gangster, ein "rechter" Dieb, ein "jüdischer" Gewalttäter ihm betrogen, überfallen, bestohlen, misshandelt hat ...

Éin Unterschied besteht jedoch zwischen a) einer Bande von Gaunern, die gewöhnliche Straftaten verüben,

b) von Parteien und Organisationen unterstützten kriminellen Cliquen und 

c) die unter einem Deckmantel wie "Religion" agierenden, meist vom Ausland gesteuerten Verbrecher-Syndikate, die unzählige Straftaten verantworten hätten sowie planmässige Korrumpierung von Politikern und Staatsbeamten als Mittel zur Zersetzung eines/unseres Staates betreiben.


Das Interesse von Wienpost-Admin war und ist ausschliesslich darauf gerichtet, aus welchen Gründen Verbrechen verübt und welche Maßstäbe bei der Verfolgung (oder Nichtverfolgung) der Straftäter zur Anwendung gelang(t)en.

In diesem Sinne wurde bei der Vorbereitung zum Honsik-Prozess - es bestand die Absicht tagtäglich über den Prozess zu berichten - über die Prozessteilnehmer - Richter, Staatsanwalt, Verteidiger - Recherchen angestellt sowie über den Vorgang der Auslieferung des Angeklagten durch die spanischen Behörden

Zum Prozessthema selber konnten logischerweise keine Recherchen angestellt werden, da dem Wienpost-Administrator die inkriminierten Stellen in den HALT-Postillen und in den beiden Büchern erst im Verlaufe des Prozesses bekannt geworden sind.

Bekannt waren dem WP-Admin lediglich die Titel der beiden Bücher und der von  Honsik herausgebenen Postille (HALT) durch Veröffentlichungen des DÖW und IKG Wien bzw. Hinweise in den Medien. 


Bei diesen Vorbereitungen zum Honsik-Prozess wurde dem WP-Admin ein Aspekt eines weltweit diskutierten NS-Verbotsstrafverfahren (der Angeklagte wurde damals erstinstanzlich zu 15 Jahren Freiheitsentzug verurteilt) in Erinnerung gebracht, der in keinem Medium Erwähnung fand:

Die Vorsitzende dieses NS-Prozess hatte dem Herausgeber eines linksorientierten Blattes Unterlagen aus dem Gerichtsakt des laufenden Verfahrens zukommen lassen und wurde dann Jahre später - eine schier unglaubliche Novität in Österreich - zur Verantwortung gezogen und bestraft. 

Obwohl der Tatort Wien war - Landesgericht für Strafsachen Wien - wurde das Urteil über die Vorsitzende in einem unter Ausschluß der Öffentlichkeit durchgeführten Verfahren vor dem Grazer Landesgericht ausgesprochen ....

Der "Verhandlungsstil" und Äusserungen dieser Richterin hatte zu mehreren Beschwerden und zu einigen parlamentarischen Anfragen geführt ....


Dsweiteren wurde WP-Admin bezüglich des Vorsitzenden im Honsik-Prozess Andreas Böhm fündig - er wird in einem von Justizopfern betriebenen Forum nicht sehr positiv beurteilt.

 

 

http://video.vol.at/video/36022/funf-jahre-haft-fur-gerd-honsik-wegen-wiederbet--tigung


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