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Skandalland Österreich . . . (k)ein Schurkenstaat ?

Einer der dreckigsten Affairen Österreichs

Vier Enkel von KZ-Juden wurden in Wien aus der  Schule hinausgeworfen und auf offener Straße misshandelt

 Copyright © Alfred Nechvatal

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Textil- und Immobilienhändler Ariel Muzicant, Präsident der IKG Wien

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Der angezeigte IKG-Generalsekretär Raimund Fastenbauer (links)

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"Hasenjagd" a la (KZ) Mauthausen 1945

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Vier kleine Mädchen und fünf wackere, schäbig grinsende Kämpfer, links an der Türe der "Stürmer-Aushang"

Leopoldstädter Schule ist frei von (Friedman)Juden !

Im März 2oo7 wurden vier jüdische Schulmädchen aus jener Schule geworfen, welche sie, und vorher auch ihr älterer Bruder Yechezkel, jahrelang mit besten Erfolg besucht hatten: die Talmud- und Thoraschule Malzgasse 16 in 1020 Wien.

Diesen rechtswidrigen Schulverweis begründete" man mit dem an NS-Sippenhaftung gemahnenden "Vorwurf", der Vater der Schulmädchen sei in Teheran gewesen ....

Um von der "Sippenhaftungs-Begründung" abzulenken, brachte man später neue Gründe für den Schulverweis vor - die Kinder hätten sich sehr böse verhalten, die Eltern kein Schulgeld bezahlt

Besonders perfide die Behauptung, Yechezkel Friedman, der Bruder der vier Schulmädchen, der ebenfalls die Talmud- und Thoraschule Malzgasse mit besten Erfolg besucht hatte, habe sich in der Schule als hinkünftlicher Attentäter geoutet.

Mit dieser niederträchtigen Behauptung scheute man sich nicht, das Andenken des seinerzeit sehr beliebten und angesehenen Rabbiner Chaim Stern zu besudeln.

Yechezkel Friedman war der begabteste Lieblingsschüler von Rabbiner Chaim Stern  und wurde der Ehre teilhaftig, dass Rabbi Chaim Stern an seiner Bar-Mizah teilnahm.

Rabbi Chaim Stern tanzend mit Yechezkel Friedman und seinen Mitschülern

  

"Attentäter in spe" Yechezkel Friedman im Kreise von hochgeachteten Rabbiner und gläubigen orthodoxen Juden.

 Man diffamierte nicht nur niederträchtigerweise, sondern erinnerte sich auch an eine ungemein wirksame Methode, die von

 

Julius Streicher leidenschaftlich gern angewandt wurde -  mittels öffentlichen Aushang eine "minderwertige Sippe" dem Hohn und Spott der Volksgenossen auszusetzen.

  

Im Jahr 2007 - 61 Jahre nachdem Julius Streichers Leben am Galgen geendet hatte - verkündete ein öffentlicher Aushang, dass ein jüdisches Ehepaar und seine Kinder eine Schule nicht betreten dürfen - angebracht am Tor der Talmud- und Thoraschule Malzgasse 16 in Wien-Leopoldstadt.

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Die Veröffentlichung der Wohnadresse hatte fatale Folgen - wenig später wurde ein faustgrosser Stein durch das Fenster der Wohnung bedauerswerten Familie geworfen und landete einige Zentimeter neben den Kopf des schlafenden kleinen Jakob.     

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Nicht nur Juden - für die Halacha offenkundig ein fremder Begriff ist - sondern auch unzählige Goyem ergötzten sich an der öffentlichen Anpragerung einer jüdischen Familie mittels Aushang a la Stürmer .... 

Dass sowohl die Grosseltern von Lea Rosenzweig wie auch die Grosseltern von Moishe Ayre Friedman einst in den KZs Dachau und Mauthausen dahinvegetierten, dürfte den Reiz an der Sache verstärkt haben.

 

 

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