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Skandalland Österreich . . . (k)ein Schurkenstaat ?

"Post von Jeannèe" - Kolumne eines NS-Wiederbetätiger ?

Der laut Wikipedia im Februar 1943 im "Protektorat Böhmen und Mähren" geborene KZ-Kolumnist Michael Jeannèe,

Verfasser eines zum "Unspruch des Jahres" gewählten Satzes,

einer Nationalratspräsidentin vorwarf, den falschen Eindruck zu erwecken, in Österreich herrsche Rassimus,

mit dem Millionenbetrüger und Mörder Udo Proksch bestens bekannt war,

aufgrund seiner Reputation als Freund ebengenannten Mörders und Millionenbetrügers, den Massenmörder Idi Amin interviewen durfte,

vom "Die Presse"-Chefredakteur zu den "Buchstabenwürmer" gezählt wurde, die "nun die Dichandsche und Faymannsche Darmflora bereichern" - sich also beim KZ-Herausgeber Dichand und bei Bundeskanzler Faymann anbiedern,  

erachtet sich moralisch berechtigt dem Abgeordneten zum Nationalrat Norbert Kapeller den Rücktritt zu empfehlen - Kronenzeitung vom 12. März 2011, Seite 19, "Post von Jeannèe".  

Norbert Kapeller, der sowohl als Mensch wie auch als Vertriebenensprecher seiner Partei vollstes Verständnis für das Leid unzähliger Vertriebenen und Entrechteten gezeigt hat, wird vom "Genossen" Jeannèe vorgeworfen, seine (Kapellers) Gattin habe "aus maßloser Geldgier" Unverzeihliches getan.

Weil Kapellers Ehefrau etwas getan, soll Ehemann Kapeller zurücktreten - frei nach einer sattsam bekannten "Erkenntnis": Ob Gatte oder Ehefrau ist einerlei, in der Verwandtschaft liegt die Schweinerei.

Man muss kein Jurist sein um zu erkennen, dass unter anderem der Verdacht des Verbrechens nach § 3ff  VerbotG sich aufdrängt:

"Genosse" Michael Jeannèe versucht einen Abgeordneten zum Nationalrat durch öffentliche Diskreditierung zu nötigen, im Sinne des nach den NS-Verbotsgesetzen sanktionierten Rechtsinstitut "Sippenhaftung" zu handeln.

Für Michael Jeannée - der laut Wikipedia durch seine populistischen bis verächtlichen Kommentare immer wieder Kritik hervorruft - gilt selbstver-ständlich die Unschuldsvermutung, die der Moralist Michael Jeannée dem stets menschlich handelnden Nationalratsabgeordneten Norbert Kapeller und seiner Gattin offenbar nicht zubilligt.

 


 

Wahrscheinlich ist es nur ein Zufall, dass bei der Kronenzeitung Kolumnisten tätig waren/sind, die ein Faible für an Stalinismus erinnernde Belange zu haben scheinen.

Einem der KZ-Kolumnisten wurde Mitarbeit beim Geheimdienst der CSSR nachgesagt, worüber auch der DDR-Geheimdienst bestens unterrichtet gewesen sein soll.

Ein anderer KZ-Kolumnist, Michael Jeannée, hat zufälligerweise an dem Tag die "Untaten" des  österreichischen Ehepaares Kapeller "angeprangert", an dem 54 vom tschechischen Militär bestialisch ermordeten Altösterreichern  gedacht wurde ...

Dem moralisierenden "Journalisten" Michael Jeannée war zweifellos bekannt, wovon  selbst der einfachste Zeitungsleser Kenntnis gehabt haben dürfte :

Erika Steinbach, Mitglied des Bundestages und Präsidentin des Bundes der Vertriebe-nen, wird beim Märzgedenken der Sudetendeutschen am 12. März 2011 in Wien zum Thema "Geschichtliche Wahrheiten bewahren und weiter-geben" sprechen.

Dass der Vertriebenensprecher Norbert Kapeller alljährlich bei diesen Märzgedenken eine Rede hält und/oder eine Grußbotschaft überbringt ist allgemein bekannt.

Desweiteren sind die Bemühungen hochanständiger tschechischer Publizisten, Künstler, Historiker und anderer Intelektuellen bekannt, sich mit dem ver-ordneten Geschichtsbild kritisch auseinanderzusetzen.

Dass nun jene Kreise, denen eine Erika Steinbach, ein Norbert Kapeller, das Gedenken an 54 bestialisch abgeschlachtete Frauen, Männer und Kinder wie auch das Bemühen tschechischer Intelektueller um historische Wahrheiten nicht in ihr Geschichtsbild passt, sich nun an altbewährte Methoden erinnern, sollte eigentlich niemand wundern.

Es soll der Hoffnung Ausdruck verliehen werden, dass man bei der Kronen-zeitung soviel Anstand und Charakter aufbringt einen Kolumnisten (erneut) vor die Türe zu setzen, der von einer zu Recht kritisierten ausgeprägten Neigung zu einem menschenverachtenden "Journalismus" beherrscht scheint.

Auch sollten die Verantwortlichen der Kronenzeitung kein Verständnis aufbringen für einen "Kolumnisten", dem nicht einmal das Mindestmaß an journalistischen Sorgfalt, Gewissen und Anstand zu eigen scheint:

Am Gedenktag für 54 abgeschlachtete Kinder, Frauen und Männer jene Person anzugreifen, die Mitgefühl für diese 54 Mordopfer auszeichnet.   

Dass bei der Kronenzeitung auch nur eine Person zu finden sei, die zwischen den "Enthüllungen" bezüglich NAbg. Norbert Kapeller und dem Auftreten der Bundestagsabgeordneten Erika Steinbach beim Gedenktag der ermordeten Altösterreicher in Wien am 12. März 2011 keinen Zusammenhang erkennen kann, ist mir nicht vorstellbar.

Alfred Nechvatal  


Den Verantwortlichen der Kronenzeitung zur Kenntnis gebracht.


 

 


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