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Skandalland Österreich . . . (k)ein Schurkenstaat ?

Österreich Justiz Justiministerium Kinderrecht Kindermissbrauch Mag. Bogner Katharina Essmann BZÖ Martin Stiglmayr

Vor 1600 Jahren teilte der Hl.Martin aus Mitleid seinen Mantel mit einem Bedürftigen ...

... "einige Zeit später" - im Juli 2011 - hatte ein Namensvetter des Hl. Martin Mitleid mit einem verzweifelten 13jährigen Mädchen, nahm es vorübergehnd in seine Obhut und musste befürchten, dass dieses sein von Mitgefühl getragenes Verhalten den Zorn der Bürokratie erregen werde. Er begab sich in die "Hölle des Löwen" - Bundesministerium für Justiz - und durfte dortselbst der ausneh-mend hübschen Juristin Bogner, Mitarbeiterin im Kabinett der neuen Bundesministerin Karl, sein und seines Schützlings, der minderjährigen Katharina E., Leid klagen. 

Appell an das Gewissen - eine Wahnidee ?

Er appellierte an das Gewissen der Bürokratie und gab seiner Hoffnung Ausdruck, man werde Vernunft annehmen, obwohl ihm bekannt sein musste, dass österreichische Beamte niemals - auf keinen Fall in der Öffentlichkeit - etwas annehmen ....

 

 Foto Alfred Nechvatal

"Der Mann, der mit ihnen redete" ...

..... Martin Stieglmayr, parlamentarischer Mitarbeiter des BZÖ.

Unmittelbar nachdem er am 7. Juli 2011 die Mahnwache für den grausam ermordeten Buben Luca beim Wiener Burgtor besucht und den Kundgebungsteilnehmern seine Solidarität mit ihnen (erneut) bekundet hatte, begab sich Martin Stiglmayr trotz der späten Stunde (18 Uhr) in das Justizministerium.

 

 Foto Alfred Nechvatal

Es war ihm eine Unterredung mit Mag. Katharina Bogner aus dem Kabinett der neuen Justizministerin Karl zugesagt worden.

Mit zu Herzen gehenden Worten schilderte Stieglmayr der hübschen Juristin Bogner den ebenso mutigen wie verzweifelten Kampf eines kleinen Mädchen, dass seinen Vater liebt, aber diesem Gefühl behördlicherseits keinen Ausdruck verleihen darf.

Wer seinen Vater liebt, dem droht die Psychiatrie

Er erinnerte daran, dass ein weibliches Mitglied einer in Österreich allmächtigen Clique Martins Schützling "Kathi" unverblümt erklärt hatte, sie (Katharina E.) werde psychiatriert, falls sie weiter kundtue, nur bei ihren Vater leben zu wollen ... 

Die, wie bereits erwähnt, ausnehmend hübsche Mag. Bogner hörte geduldig den Ausführungen von "Hl. Martin Nr. 2" zu, lediglich einmal zeigte und äusserte sie  Unverständnis zum Vorfall, daß ein 13jähriges Mädchen einen Selbstmordversuch zu unternehmen sich erlaubte.

Keine Möglichkeit richterliche Lügen zu unterbinden

Die Frau Justizministerin könne nichts dagegen tun, dass der zuständige Richter unzählige Male Katharina E. belogen und sein Versprechen nicht eingehalten, einen Bescheid zu erlassen, dass Katharian E. ihren mehrfach geäusserten Wunsch entsprechend bei ihren Vater leben darf.

Sie, Frau Mag. Bogner, könne nichts anders tun, als den Fall erneut einen Mitarbeiter der Frau Justizministerin zu unterbreiten und hinzuweisen auf Martin Stieglmayrs schriftlich und verbal vorgebrachte ( und mehr als hinreichend begründete ) Befürcht-ungen bzgl "behördlicher Maßnahmen", die dem Wohl und den Wünschen der 13jähri-gen Katharina, wie auch den Wünsche ihres Vaters Kurt Essmann und den Intentionen von Martin Stieglmayr entgegenstehen würden. 

 Foto Alfred Nechvatal

Martin Stieglmary kurz nach der Unterredung mit Mag. Bogner (im Hintergrund zu sehen) beim Verlassen des Besprechungsraum im Justizministerium.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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