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Skandalland Österreich . . . (k)ein Schurkenstaat ?

Österreich | Justizskandale | Rechtsbeugung | Mordfall Luca | Richter Klaus-Peter Bittmann | Bürgerrechtler Herwig Baumgartner | Zeuge Marcus J. Oswald | "nützliche" Homosexualität | Giraffen-Klitoris-Schamlippen-Urteil

Richterlicher Homo-Fachmann ... 

Richter Klaus-Peter Bittmann, LG Linz, der aufgrund seiner profunden Kenntnisse  über Homosexualität das nachfolgend angeführte, als genial zu bezeichnende "Giraffen-Klitoris-Schamlippen"-Urteil zu verfassen gelang, bot auch in dem von ihm geführten Verfahren gegen den Bürgerrechtler Mag. Herwig Baumgartner juridische Höchstleistungen:

Er zeigte unter anderem wärmstes Interesse für den Zeugen Marcus J. Oswald, der seiner ( Marcus J. Oswalds ) Meinung nach zu den größten Journalisten Österreichs zu zählen ist (aber bedauerlicherweise beim Fritzl-Prozess aus dem Pressezelt geworfen werden mußte). 

Bittmanns Lieblingszeuge M.J.O. (Marcus J. Oswald) wußte gar schlimme Dinge über Mag. Herwig Baumgartner zu berichten, unter anderem auch von Vorgängen, von denen er ( M.J. O.) aus eigener Wahrnehmung gar nichts wissen konnte:

"Österreichs größter Journalist" Marcus J. Oswald sass zu diesem Zeitpunkt nämlich im Häf´n ...

Richter Klaus-Peter Bittmann zeigte trotz dieses fatalen Umstandes weiterhin für den Herrn Zeugen M.J.O. wärmstes Interesse und war - wie später im Urteil auch ausge-führt wurde - von der Glaubwürdigkeit des Herrn M.J.O. restlos überzeugt ....

Ob, und wenn ja, in welchem Umfang die auch Klaus-Peter Bittmann bekanntgewor-dene  >> Gürtelbogen-Geschichte  relevant war bei der Beiurteilung des "liebevollen" Zeugen M.J.O. ist nicht bekannt.  

Lesben, Schwule, "Der 13" und das Tierreich

Utl: Die skurrile Urteilsbegründung des Richter Bittmann im
Prozess - 44 KlägerInnen gegen "Der 13."
 

   Wien (OTS) - Anfang Sommer gingen die medialen Wogen hoch. Nachdem
44 Lesben und Schwule unter der Ägide des ÖLSF (Österreichisches
Lesben- und Schwulenforum) gegen den verhetzenden und beleidigenden
Artikel Kurt Diemans in der rechtskatholischen Zeitschrift "Der 13."
geklagt hatten, kam es zum Prozeß. Nur vier Personen, die auf Fotos
klar erkennbar abgebildet waren, bekamen Recht. Die Gruppe der Lesben
und Schwulen hingegen darf sich gegen Verhetzung, Bedrohung und
Beleidigung nicht zu Wehr setzen denn - sie ist zu groß!  Denn
Homosexualität  sei ja sogar im Tierreich weit verbreitet. Diese
skurrile Urteilsbegründung des Richters Dr. Klaus Peter Bittmann
erhielten die KlägerInnen kürzlich zugestellt. Sie ist ein trauriges
Kabarettstück österreichischer Rechtssprechung.

Richter Bittmann begründet folgendermaßen, warum Kollektivbelei-
digung in diesem Fall nicht vorliegt: (ZITAT aus der Urteils-
begründung 24EVr 2326/97 Landesgericht Linz) 

"Darüber hinaus ist gerichtsbekannt daß der Personenkreis der Homosexuellen
naturgemäß ein unüberschaubarer Personenkreis ist ... In Wahrheit
schließt Homosexualität aber auch die Welt der lesbischen Frauen und
selbstverständlich auch jene der Tiere ein ... Mitglieder jeder
höheren Tierart wenden sich zur Paarungszeit Tieren ihres eigenen
Geschlechts zu, wenn kein andersgeschlechtlicher Partner verfügbar
ist. Kühe reiten aufeinander, stampfen mit den Vorderfüßen, werfen
die Erde mit den Hinterfüßen auf und brüllen wie Stiere. Stuten
stülpen die Schamlippen auf, bringen die Klitoris vor, entleeren
Schleim, blitzen mit den Schamlippen, biegen den Hinterleib ein, wenn
eine andere Stute die Flanke berührt, reiten aufeinander und lecken
sich gegenseitig die Genitalien. Ähnliches kann man auch bei
Kamelhengsten, bei Löwen, bei Hyänen beobachten. Auch auf Hühnerhöfen
kann man fast überall lesbische Verhältnisse bei Hühnern, Gänsen,
Enten und Fasanen dann beobachten, wenn keine männlichen Tiere zur
Verfügung stehen." (ENDE DES ZITATS)

Welche Phantasien und krausen Homosexualitätstheorien da Richter
Bittmann geritten haben, mag nicht herauszufinden sein. Daß sie für
die Betroffenen nach der Verhetzung und Bedrohung durch einen Artikel
wie Kurt Diemans in "Der 13." ein weiterer Schlag ins Gesicht sind,
ist offensichtlich. Diese mußten erfahren, daß sie kein Gesetz dieser
Republik schützt, daß nicht vorhandener Minderheitenschutz allerdings
so begründet wird, stellt nicht nur einen Einzelrichter in ein
eigenartiges Licht, sondern die Republik an den Pranger.

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_19980831_OTS0145/lesben-schwule-der-13-und-das-tierreich 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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