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Israelischer Oberrabbi ruft zu ethnischer Säuberung von Nichtjuden auf

Januar 29, 2008 By: fabik Category: Flüchtlinge & Gefangene, Israel, Physische Gewalt

Yona Metzger, Oberrabbiner der Aschkenazim in Israel, rief in einem Interview mit dem British Weekly am Montag dazu auf Millionen Palästinenser in die Wüste Sinai zu vertreiben. „Bring all die armen Menschen aus Gaza in ein wundervolles modernes Land mit Zügen, Bussen und Autos, wie in Arizona in Amerika. Das wird eine Lösung für die armen Menschen sein.“

Man könne die Wüste in den „schnönsten und brilliantesten“ Ort der Erde verwandeln, so Metzger. Metzger sprach davon, die Frage nun dem israelischen Premierminister Ehud Olmert diskutieren zu wollen, nachdem er sich den Plan in den letzten zwei Wochen ausgedacht habe. Er sei sich sicher, dass die Idee große Zustimmung in der israelischen Bevölkerung finden werde.

Der Rabbiner äußerte auch die Überzeugung, dass Muslime kein Recht auf Jerusalem hätten. Diese besäßen bereits Mekka und Medina und Jerusalem gehöre allein den Juden. „Ihr habt Mekka und Medina, ihr braucht keinen dritten Ort. […] Jerusalem gehört zu Israel. Und es wird für immer die Hauptstadt des jüdischen Volkes sein.“

Verschieden muslimische Gelehrte verurteilten die Aussagen Metzgers als „hasserfüllt, verlogen und rassistisch.“

„Zu sagen, dass Muslime und Christen als Bürger zweiter Klasse und Betende zweiter Klasse behandelt werden sollten ist völlig unakzeptabel. Dies ist wie wenn man sagen würde Christen haben den Vatikan und bräuchten so Orte wie Bethlehem oder Nazareth nicht mehr. Es ist Unsinn“, sagte der muslimische Gelehrte Scheich Mousa Hroub aus Bethlehem.

Zionistische Rabbiner machen regelmäßig diskrimierende Äußerungen gegenüber Palästinensern und Nichtjuden. Einige Wochen zuvor bezeichnete der israelische Rabbiner David Batsri Araber als „Esel“, die vom Allmächtigen in menschlicher Gestalt geschaffen wurden, um zu arbeiten und bestimmte Aufgaben auszuführen.

Einige Rabbiner, wie die “Rabis for Human Rights” setzen sich aber auch gegen die Diskrimierung von Palästinensern und für den Schutz der Menschenrechte ein. Andere sprechen davon, dass der heutige israelische Staat an sich unvereinbar mit den Lehren des Judentums sei.

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