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Skandalland Österreich . . . (k)ein Schurkenstaat ?

Rosenkranz-Kandidatur: Verhöhnung 65.000 in der Schoah ermordeter österreichischer Juden - Barbara Rosenkranz als Bundespräsidentin - eine Schande für Österreich!

Wien (OTS) - Die Israelitischen Kultusgemeinden sind als öffentlich rechtliche Körperschaften und Religionsgemeinschaften parteipolitisch ungebunden und geben keine Wahlempfehlungen ab. Zur Kandidatur von Barbara Rosenkranz können wir nicht schweigen: Das "NS-Verbotsgesetz hält sie für verfassungswidrig", Zweifel an Gaskammern gehören für sie "zur freien Meinungsäußerung". Regelmäßig kommt es zu rechtsextremen Äußerungen

Im Herbst 2003 entschied der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte, dass die Bezeichnung "Kellernazi" für Frau Rosenkranz zulässig sei, da es Fakten gäbe, welche ihre Haltung zum Nationalsozialismus zumindest ambivalent erscheinen lassen.

Ihr Mann Horst Jakob Rosenkranz war Mitglied der NPD und Spitzenkandidat der Liste "Nein zur Ausländerflut", die er mit Gerd Honsik gegründet hatte und gibt die rechtsextremen "Fakten" heraus. Frau Rosenkranz hat sich bis heute von den wiederholten rechtsextremen Äußerungen ihres Mannes nicht distanziert.

Die Israelitischen Kultusgemeinden rufen alle Österreicher, Medien, Kirchen, NGOs, Parteien usw. auf, diese Kandidatur nicht als "Betriebsunfall" hinzunehmen. In jedem anderen Land Westeuropas, wie z.B. Deutschland, hätte diese Kandidatur zu einem Aufschrei und zu scharfen Protesten geführt. Wir können nicht akzeptieren, dass in Österreich, nach dem Dritten Präsidenten des Nationalrates, weitere politische Positionen des Landes von "Kellernazis" besetzt werden. Nicht einmal in einer aus-sichtslosen Kandidatur


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