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Skandalland Österreich . . . (k)ein Schurkenstaat ?

Österreich, Bundespräsident, Präsidentschafts-Wahlkampf, verleumderischer Wahlkämpfer, Verbrechen der Verleumdung, Ariel Muzicant, ORF, TV-Sendung "Im Zentrum", Staatsanwaltschaft Wien, Korruptionsstaatsanwaltschaft, Geldwäsche, organisierte Kriminalität, Justizverbrechen 

PROTEST gegen die Teilnahme eines 53fachen Verleumders an der ORF-Sendung "In Zentrum".

In der Meinung, dass der Republik Österreich Schaden zugefügt wird, wenn einem bei der Staatsanwaltschaft Wien mehrfach wegen Verdacht schwerster Straftaten - ua Verbrechen nach dem Verbotsgesetz ! - angezeigtem Händler mit ausgeprägtem Selbstdarstellungszwang die Möglichkeit geboten wird in einer ORF-Sendung als selbsternannter (?)  Wahlkämpfer für den amtierenden Bundespräsidenten aufzutreten,  protestiere ich gegen TV-Auftritte im ORF von Ariel Muzicant.

Ariel Muzicant kann anhand seiner beim BG Innere Stadt eingebrachten  Anträgen nachgewiesen werden, dass er allein in einem einzigen Verfahren 53 mal das Verbrechen nach § 297 StGB - Verleumdung - verwirklichte

Ariel Muzicant hat sich auch in diesem Fall als skupelloser Wieder-holungstäter gezeigt - er wiederholte seine verleumderischen Lügen auch nachdem ein Senat des Oberlandesgericht Wien festgestellt, dass seine Vorbringen tatsachenwidrig sohin reine Lügen sind.

Ariel Muzicants Schriftsätze wurden verfasst von den Advokaten Gabriel Lansky, Gerold Ganzger und Claudia Parenti, welche ebenfalls bei der Staatsanwaltschaft Wien wegen Verdacht schwerster Verbrechen - ua. Mitgliedschaft zu einer verbrecherischen Organisation § 278 ff StGB - angezeigt wurden.

Gegen Ariel Muzicants judiziellen Ezzesgeber, Mossad-Agent Gabriel Lansky ermittelt auch die Korruptionsstaatsanwaltschaft ua wegen Verbrechen nach § 165 StGB (Geldwäsche).

Ariel Muzicant hat in einem Interview erklärt, dass sein Sohn deshalb nach den USA übersiedle, weil er angeblich in Österreich antisemitischen Angriffen ausgesetzt sei.

Nachdem Muzicants Sprössling im Lande der Herren Madoff und Lehman genug erlebt und gelernt, übersiedelte er - eigentlich erstaunlich aber durchaus intelligenterweise - nicht ins Land seiner Ahnen - Rumänien - oder in das Geburtsland seines Vaters - Israel - sondern ins  "antisemitische" Österreich.

Der im Orient geborene Ariel Muzicant kritiserte mit den Worten "Sauerei" ( News-Archiv ) das Urteil eines unabhängigen Gerichtes jenes Landes, dass einst seiner Sippe Aufenthalt gewährte.

Desweiteren bezichtigte Ariel Muzicant das Oberlandesgericht Wien des Verbrechens der "Religionsstörung", weil das OLG Wien verfügte, dass jüdische Schulmädchen, deren Grosseltern in den KZs Dachau und Mauthausen waren, der ungehinderte Besuch jener öffentlich subventionierten Schule zu gestatten sei, die die strenggläubigen Mädchen jahrelang mit besten Erfolg besuchten.

Ariel Muzicant hat öffentlich angekündigt, was seine judiziellen Ezzesgeber Lansky, Ganzger & Parenti später zu verwirklichen ersuchten - eine Exekutionsvereitelung  zum Nachteil der Republik Österreich.

Über den unermüdlich gegen die Islamische Republik Iran Kriegshetze betreibenden Muzikant wussten israelischen Zeitungen zu berichten, dass " Israel keine Feinde braucht, solange sie Freunde wie Ariel Muzicant hat" ...

Einem Verleumder und Kriegshetzer Ariel Muzicant darf der ORF keine Möglichkeit bieten als selbsternannter (?) Wahlkämpfer für den amtierenden Bundespräsidenten aufzutreten !!!

An die Präsidentschaftskanzlei erging ein  Offener Brief 


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