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Skandalland Österreich . . . (k)ein Schurkenstaat ?

 

Ariel Muzicant und eine ihm allzu wohlgesonne Richterin .... 

Bei einem am 11.2.2009 um 14 Uhr mit der beim LG f. Strfs. Wien tätigen Richterin Mag. Bettina Körber geführten Ferngespräch ( 401 27 1264 ) stellte sich heraus, dass sie nahezu von allen Straftaten Kenntnis hatte, deren Ariel Muzicant und Komplizen verdächtig sind: 

Das 3 Millionen-Untreue-Delikt im Zusammenhang mit dem Schulausschluss von jüdischen Mädchen, deren Grosseltern in den KZs Mauthausen und Dachau dahinvegetierten sowie mehrfache Misshandlungen auf offener Straße dieser Schulmädchen durch vorwiegend aus dem Ostblock eingeschleuster Mitglieder des Muzicant-Syndikat.

Der Millionen-Coup mit einem Friedhof, der laut dem jüdischen Verein "Schalom" im Jahr 1999 mit Mittel der öffentlichen Hand saniert wurde und nunmehr als seit 6 Jahrzehnten (sic) verwahr-lost und (schon wieder) Mittel aus der öffentlichen Hand bedürftig dargestellt wird. 

Der offenkundige Subventionsmissbrauch im Zusammenhang mit der "Geheimschule" in 1020 Wien, Grosse Stadtgutgasse 24. 

Die "Holocaust-Relativierung" von Ariel  Muzicant - seiner in aller Öffentlichkeit dargelegten Meinung, dass durch Irans Präsident Ahmadinejad  Verbrechen verübt werden könnten, die schlimmer sein werden als die Kriegsverbrechen in der Zeit bis 1945. Damit leugnete Ariel Muzicant die notorische Einzigartigkeit der Holocaust-Verbrechen - ein nach § 3g VerbotsG sanktioniertes Verhalten !

Bettina Körber zeigte sich über die Betrugsdelikte des aus den USA von den Justizbehörden ausgelieferten Ernest Strulovics informiert wie auch über parlamentarische Anfragen im Zusammenhang mit dem Treiben des sogenannten "Muzicant-Syndikat".

Bettina Körber gab eindeutig zu verstehen, dass sie die Rechtslage und Judikatur nicht interessiere, sondern ausschliesslich die (pervers-kriminellen) Wünsche von Ariel Muzicant und seiner Hintermänner im Auge habe.

Es können keine Zweifel daüber bestehen, dass Bettina Körber bewußt ist, dass das rechts- und verfassungswidrige Verfahren zu GZ. 113 Hv 152/08 laut Antrag und Beschluss /06 lediglich dazu dient, strafbare Tatbestände zu vertuschen bzw. als Mittel der Erpressung und Einschüchterung Verwendung findet.

In Entsprechung ihrer offensichtlich extrem ausgeprägten Neigung zur Rechtsbeugung beharrt Muzicants richterliche Handlangerin Bettina Körber  auf die Durchführung einer "Verhandlung" am 12. Februar 2009, 10:30 Uhr, Saal 306, LG f Strafs.Wien, bei der Muzicant und Komplizen das Recht eingeräumt werden wird, ihre gerichtsbekannten trottelhaften Darlegungen vorzubringen und dem Opfer ihrer kriminellen Handlungen nicht minder blödsinnige Fragen zu stellen.

Aufgrund der fernmündlichen Äusserungen von Bettina Körber ist prognostizierbar, dass sie sich bei der "Verhandlung" am 12.2.2009 größte Mühe geben wird, Kriminelle der Strafverfolgung zu entziehen sohin das Strafverfolgungsmonopol der Republik Österreich zu schmälern und alle Hinweise auf das kriminelle Treiben der Muzicant-Bande negieren wird.

Mit Schriftsatz vom 7.Feber 2009 zu GZ. 113 Hv/152/08  (/06) wurde Bettina Körber abgelehnt wegen der Besorgnis, sie leiste Handlangerdienste dem im Verdacht mehrfacher Verbrechen stehenden Händler Ariel Muzicant.  

Wie befürchtet, gab die abgelehnte "Richterin" Bettina Körber bei der TG am 12.2.2009 dem offenkundig unberechtigten Antrag der im Verdacht mehrfacher Verbrechen stehenden Clique Muzicant, Lansky, Ganzger und Co. statt und beauftrage den ausschliesslich von Muzicant und Komplizen vorgeschlagenen Gutachter Judmann mit der Aufgabe, das Internet auf Beiträge auf meiner Website zu durchackern.

Er soll - metaphorisch ausgedrückt - beweisen, dass der 2. Weltkireg nicht 1945, sondern 1950 endete, wobei ich felsenfest davon überzeugt bin, dass Prof. Judmann keine Kenntnisse über die Hintergründe dieses Justizbetrug hat und auch nicht wissentlich mitmacht.

 

 


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