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Skandalland Österreich . . . (k)ein Schurkenstaat ?

Nationalratsabgeordneter Huber bleibt dem BZÖ treu

Osttiroler Nationalratsabgeordneter will nicht zur FPÖ abspringen. Im Gegenteil: Huber kehrte in BZÖ-Klub retour. Vorwürfe noch aufrecht.

Der 16. Dezember 2009 geht für Gerhard Huber, Osttirols Abgeordneten zum Nationalrat, als "schwarzer Tag" in die Geschichte seiner politischen Karriere ein. Aber nicht weil seine Kärntner BZÖ-Kollegen den Abflug zu H.C. Strache machten. "Ich bin ein Tiroler und der bleibt seiner Parteilinie treu", sagte Huber. Und diese sei klar Richtung BZÖ ausgerichtet. Zum Zeichen dafür kehrte er Donnerstag in den BZÖ-Club, den er aufgrund von Erhebungen verließ, zurück.


Fusion von FPÖ und BZÖ-Kärnten nach CDU-CSU-Modell

Wien (APA) - Das Kärntner BZÖ kehrt ins freiheitliche Lager zurück. Die mit Abstand stärkste Landesgruppe des Bündnisses schließt sich der FPÖ in einer Art CDU/CSU-Modell an, verzichtet auf den Namen BZÖ und wechselt die Farbe von orange auf blau. Dafür geben die Freiheitlichen ihre Kärntner Landesgruppe auf. "Willkommen daheim", frohlockte FPÖ-Obmann Strache bei der Verkündigung mit Kärntens BZÖ-Chef Scheuch.


Lichterfest

Wiener Rabbi fast den Finger abgebissen

 © EPA

Wien, 13. Dezember 2009 Die Attacke ereignete sich bei der Chanukka-Feier am Stephansplatz.

  • Während die einen ein Licht entzündeten, brannten dem Anderen offenbar die Sicherungen durch: Ein Palästinenser attackierte am Samstagabend beim traditionellen Auftakt zum jüdischen Lichtfest Chanukka den Leiter der Wiener Lauder-Chabad-Schule. Die Polizei bestätigte Meldungen israelischer Medien, wonach der staatenlose Mann sich auf Rabbi Dov Gruzman stürzte und auf ihn einschlug. Als dieser sich zur Wehr setzte, verbiss sich der Mann in Gruzmans Finger und verursachte ihm laut Polizei "eine erhebliche Bisswunde". In israelischen Internet-Medien hieß es, er habe "Teile des Fingers abgetrennt".

Der Palästinenser wurde festgenommen, der Rabbi ins Spital eingeliefert, wo er sich den Medienberichten zufolge nach wie vor zur Beobachtung etwaiger Infektionen befindet. Dem Internetdienst "Voz Is Neiaz" (Jiddisch für "Was gibt es Neues") gab er aber bereits ein erstes Interview, indem er sich unerschütterlich zeigte: "Wir sind froh, dass so etwas passiert ist", meinte er gar. "Für heute (Sonntag) Abend haben wir deshalb die Anzahl der Sufganiot (traditionelle Süßspeise) von 50 auf 700 erhöht."


Hypo Alpe Adria wird total verstaatlicht

Pröll: Pleite abgewehrt. "Schwierigste Situation für Bankenlandschaft der letzten Jahrzehnte".

Die Hypo Alpe Adria wird total verstaatlicht. Das gab Finanzminister Josef Pröll eine halbe Stunde vor Schalteröffnung der trudelnden Bank bekannt. Die Alteigentümer (BayernLB, Land Kärnten, Grazer Wechselseitige) schießen mehr als eine Milliarde Euro ein.


Finanzen/Banken/Hypo Alpe Adria Bank/BayernLB/Kärnten/Deutschland

Pröll über Hypo: "Bund am Ende des Tages dabei"

Wien/Klagenfurt (APA) - Die Verhandlungen zur Rettung der Hypo Group Alpe Adria werden doch das ganze Wochenende beanspruchen. Die am Samstag gestarteten Regierungsverhandlungen zwischen Österreich und Bayern zur Stabilisierung der sechstgrößten Bank Österreichs wurden nach fünf Stunden unterbrochen. Morgen, Sonntag, um 14 Uhr werden die Gespräche in gleicher Zusammensetzung fortgesetzt.


Alijews Aufenthalt in Österreich ist zu Ende:  Ex-Botschafter verzichtet auf Verlängerung

  • profil: Befindet sich schon seit Monaten nicht im Land
  • Verlangte 2007 im Eiltempo Aufenthaltsbewilligung

Das Nachrichtenmagazin "profil" berichtet in seiner aktuellen Ausgabe über eine überraschende Wende im Fall Rakhat Alijew. Laut "profil" verzichtete der ehemalige Botschafter Kasachstan darauf, seine im September abgelaufene Aufenthaltsbewilligung verlängern zu lassen.

Damit verfügt Alijew über keinen gültigen Aufenthaltstitel für Österreich mehr. Der Ex-Botschafter soll sich schon seit Monaten nicht mehr im Land befinden. Im September 2007 hatte Aliyev im Eiltempo eine Aufenthaltsbewilligung der Bezirkshauptmannschaft Horn erhalten. Diese wurde laut "profil" im September 2008 neu beantragt und wiederum auf ein Jahr befristet erteilt.

Mehr dazu lesen Sie im aktuellen profil 51/2009!


 


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