Ablehnungsantrag gegen Stefan Apostol

 

Mit diesen Vorbringen begründete Mag. Baumgartner seinen bei der Verhandlung am 12. Februar 2018 gestellten Ablehnungsantrag: 

Richter Apostol habe nicht nur zugelassen, dass der ihm bekannte* Mag. Baumgartner an Händen und Füssen gefesselt zur "Verhandlung" vorgeführt wurde, sondern auch alle Beweisanträge von Mag. Baumgartner abgelehnt.

Aufdecker von grauenvollen Verbrechen als Kläger

Dem seit zehn Jahren - rechtswidrig, wie nicht nur er allein meint - seiner Freiheit, seines Vermögens und seiner Rechte  beraubten Autor von Dokumentationen über Rechtsmissbrauch und Willkür  erlebte man am 10.Oktober 2019, im Wiener Handelsgericht als Kläger in einem Medienverfahren.

Das kleinformatige Boulevardblatt "Kronenzeitung" hatte in einem schier  uner-träglichen "Prozessbericht" auch die Rechtsvorschriften bezüglich Unschulds-vermutung verletzt und war von dem dadurch in seinen Rechten verletzten Aufdecker-Autor geklagt worden.

Sachverhaltsdarstellung zum Thema "Mag. Baumgartner"

Zu einem besseren Verständnis vielleicht (bei manchen) führend, sowie einer Wahrheitsfindung möglicherweise dienlich, diese auf amtsbekannte Fakten beruhende Sachverhaltsdarstellung.

Vorangestellt sei eine Klarstellung:

Ablehnungsantrag gegen Stefan Apostol

 

Die drei Fakten mit denen Mag. Herwig Baumgartner seinen zu Beginn der Verhandlung am 12.2.2018 im Medienverfahren Baumgartner vs. ORF gestellten Ablehnungsantrag bezüglich Richter Stefan Apostol begründete:

1. Richter Stefan Apostol habe zugelassen, dass der Antragssteller Mag. Herwig Baumgartner mit Hand- und Fussfesseln zur Verhandlung vorgeführt wurde, obwohl Apostol die Rechtswidrigkeit der Vorführung bekannt sein musste.

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