BG Favoriten

Gerichtsvorsteher Robert Schrott und parlamentarischer Mitarbeiter

 

Ein parlamentarischer Mitarbeiter berichtet über ein "Zusammentreffen" mit Gerichtsvorsteher Robert Schrott (BG Favoriten)

Gerichtsvorsteher Robert Schrott (BG Favoirten)

Was ich dann erlebte, spottet jeder Beschreibung! Ich habe bewusst mit Ihnen persönlich telefoniert, damit Sie die Empörung in meinen Worten auch gehört haben. Denn schriftlich ist das kaum zu beschreiben.

2 Mütter in Kampf mit Gerichten, Behörden und einem Gutachter

  Bezirksgericht Wien-Favoriten

 

Die Lektüre von Dokumenten menschlicher "Unzulänglichkeit" wie zwei Gutachten des sattsam bekannten SV Barnabas Strutz zu GZ 20 Ps 59/12, BG Linz* und zu GZ. 40 Ps 255/13, BG Vöcklabruck,

* zu diesem Gutachten verfasste Univ.Prof. Mag. Dr. Ulrike Willinger, Klinische Psychologin & Gesundheitspsychologin, allgemein beeidete und gerichtlich zertifizierte Sachverständige und Psychotherapeutin/Verhaltenstherapie, eine fundierte, 27 Seiten umfassende Methodenkritische Stellungnahme, mit der Barnabas Strutzs Gutachten förmlich zerrissen wurde.

Gerichtsvorsteher Robert Schrott zeigt an ...

 

... und erleidet aus rechtlichen Gründen, die ihm eigentlich bekannt sein sollten, eine Niederlage !

Robert Schrott (BG Favoriten) der ua auch im "Verfahren" gegen Mag. Herwig Baumgartner (Autor der Dokumentation über den grauenhaften Mord an dem kleinen Buben Elias Luca) und in dem zu einer veritablen Justiz- und Behördenskandal entwickelten "Obsorge- und Besuchsrechtsverfahren" bezüglich eines zahlreicher Verbrechen verdächtigen BMFG-Mitarbeiter "Kohlhaupt" (Name geändert) in einer offenbar für ihm signifikanten Weise mitgewirkt, hatte Wünsche:  

„Niedertracht, Skrupellosigkeit, Willkür – Jugendwohlfahrt“ - Artikel Nr. 6/2

Schier unfassbare Vorgänge beim BG Favoriten sind der Grund, dass der zweite Teil des Berichtes über die Informationen an den Verfahrenshelfer einer zweifachen Mutter- und Verbrechensopfer hinangestellt wird und zuerst die Erstattung einer Strafanzeige gegen Barbara Graf, Richterin beim BG Favoriten, wegen Verdacht des Verbrechens des gewerbsmässig schweren Betruges und anderer Verbrechen angekündigt wird.

Verzweifelter Kampf einer Mutter um ihre Kinder - 2

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"Legitime Unmenschlichkeit" - Teil 2

Als "Naivität" könnte sich entpuppen, die Verschiebung einer für den 11. Dezember 2014 beim BG Favoriten anberaumten Tagsatzung lediglich als "legitime Unmenschlichkeit" bezeichnet zu haben !

Nunmehr vorliegendes Beweismaterial könnte, das kann allein schon logischen Denkgesetzen zufolge nicht ausgeschlossen werden, jemand äußern lassen, die möglicherweise in Übereinstimmung mit der Rechtsordnung stattgefundene "legitime Unmenschlichkeit..." sei tatsächlich eine illegale Unmensch-lichkeit gewesen !

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