Zu einem besseren Verständnis vielleicht (bei manchen) führend, sowie einer Wahrheitsfindung möglicherweise dienlich, diese auf amtsbekannte Fakten beruhende Sachverhaltsdarstellung.

Vorangestellt sei eine Klarstellung:

Als Beleidigung menschlicher Intelligenz würde ich ansehen, wenn ich mich zur "Wortwahl" des gemäß § 21/1 StGB und  gemäß § 21/2 StGB Untergebrachten Mag. Herwig Baumgartner äußern müßte.

Erstens, weil mich die  Niedertracht anwidert, mit der man über einen Mord an einem kleinen Buben und andere Scheußlichkeiten hinwegzugehen und zwecks Ablenkung voller Empörung auf die "Diktion" des Mag. Baumgartner hinzuweisen für zweckdienlich erachtet.

Zweitens, war "Mag. Baumgartners Diktion" - mit einer Ausnahme - nie zwischen ihm und mir ein Thema, wie ich auch wußte, dass ihm meine sicherlich nicht als zustimmend zu bewertende Einstellung zu seiner "Wortwahl" bekannt war und ist. 

Die Ausnahme war ein Gespräch im Vorjahr (2018) bei einem Besuch in der JA Göllersdorf unmittelbar vor einer Verhandlung vor dem LG f Strafsachen Wien.

Insgeheim auf seine geistigen Fähigkeiten bauend, erwähnte ich so nebenbei, dass der doch seinen "Widersacher"  den Wind aus den Segel nehmen würde, wenn er bei einer Strafverhandlung keine Verbaljurien verwenden würde, ungeachtet wie sich der Richter verhalten würde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sachverhaltsdarstellung zum Thema "Mag. Baumgartner"