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Offener Brief an OÖ LH-Stellvertreter Dr Haimbuchner

Ein zu Herzen gehender Hilfeschrei einer drangsalierter Mutter gebot auch Herrn LH-Stellvertreter Dr Manfred Haimbuchner in Form eines Offenen Briefes über die Leiden von (un)rechtsunterworfenen Frauen/Mütter (nicht nur) in Oberösterreich zu informieren.


Offener Brief

Herrn Landeshauptmann-Stellvertreter                                                                                                                                            Dr. Manfred Haimbuchner
Landeshauptplatz 1, 4021 Linz
lhst.Haimbuchner@ooe.gv.at

Sehr geehrter Landeshauptmann-Stellvertreter,
wenige Stunden nachdem ich Sie vor wenigen Tagen über die "amtlich geduldeten " Leiden von drei ooe Mütter informiert hatte, erhielt ich ein weiteres Schreiben.

Diesen zu Herzen gehenden, wie auch Entsetzen auslösenden Hilfeschrei einer ooe Mutter:

"Bin aufgrund einer falschen Diagnose vom Jugendamt erpreßt und genötigt worden, bis ich einwilligte und mir 2x die Höchst-Dosis von Xeplion injezieren ließ. Als es mir dann sehr schlecht ging, nahmen sie mir mein Kind weg. Barnabas Strutz übernahm die falsche Diagnose und meinte, ich hätte Wahnvorstellungen, sodass ich mein Kind nur mehr alle 14 Tage eine Stunde unter Beobachtung sehen darf.
Die Ärzte wollten nicht mit mir reden, sagten, das Jugendamt verlangt eine Spritze. Ich habe niemals zuvor Medikamente genommen, war ein totaler Naturmensch. Alle helfen nun zusammen gegen mich. Mein kleiner Elias, den ich noch gestillt habe, hatte von einer Woche weiterstillen 3 bis 4 Monate starken Durchfall. Er wurde stark traumatisiert. Dieses Xeplion, an dem schon viele Menschen gestorben sind, hätte niemals einer stillenden Mutter aufgezwungen werden dürfen."

"Jugendamt", "Falschgutachten", "Barnabas Strutz" ...  alles wie gehabt.

Sehr geehrter Herr LH-Stellvertreter, ich darf Sie ( nochmals) ersuchen - auch Herr Landeshauptmann Stelzer erhält ein ähnliches Schreiben - alles zu unternehmen, dass man in Oberösterreich zumindest so vorgeht wie in Wien im Falle des suspendierten BVT-Chef und Konsequenzen zieht aus den unerträglichen Vorgehen der Vertreter und Handlanger ( Barnabas Strutz) des sogenannten "Jugendwohlfahrtswesen" In Oberösterreich. 

Für mich als überzeugter Demokrat ist - trotz aller Erfahrungen mit der "österreichischen Realdemokratie" - nur schwer vorstellbar, dass der Landeshauptmann und der LH-Stellvertreter von Oberösterreichs schweigen und untätigt bleiben könnten zur offenbar politisch initierten Barberei im zum Millionenbusiness entarteten "Jugendwohlfahrtswesen".

Mit vorzüglichster Hochachtung

Alfred Nechvatal  

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