Die nachfolgend abgebildeten drei Dokumente A-C sind etwas verkürzte Kopien von Unterlagen  in einem beim LG f ZRS Wien von Richter Arrigo Bisenberger rechtsbeugend abgeführten Scheidungsverfahren.

Die unfassbare "Unbekümmertheit" sprich Dreistigkeit, Hinterhältigkeit und Brutalität  mit der Arrigo Bisenberger zu Werke ging wird verständlich, wenn man einige Fakten und Zusammenhänge kennt. 

Unter anderem, dass dieses Scheidungsverfahren das  zwangsläufige Produkt einer teilweise "politisch" gesteuerten Organisierten Kriminalität war, die von einer im Staatsapparat der Republik Österreich angesiedelten Clique initiert und betrieben wurde - und noch immer wird.

Zu dieser Clique zählt ein prominentes Ehepaar - er vormals Inhaber eines der höchsten Ämter im Justizapparat, sie bedenkenlos agierende Advokatin und deren Tochter eine Staatsanwältin, die hinsichtlich  "Bedenkenlosigkeit" ihrer Mutter zu gleichen scheint:

Wenn man als Maßstab heranzieht das Wirken des Töchterlein als Anklägerin in einer Causa, bei dem einem Autor und Aufdecker von unfassbaren Vorgängen - ua Mord an einem kleinen Buben - gar übel mitgespielt wurde. 

 


Dokument A

 


Dokument B

 

 


Dokument C


 

Tatsächlich brachte bei der Tagsatzung am 29. Juni 1981 der Beklagte und Widerkläger unter anderem vor, dass  die Klägerin und Widerbeklagte

vor zehn Jahren versucht habe ihm umzubringen, dieser Mordversuch habe in einer Wohnung in 1030 Wien stattgefunden, und

bei einem Verkauf eines Grundtück in der Nähe von Wiener Neustadt zwischen ihren Bruder und der Klägerin und Widerklägerin sei der Kaufpreis den Behörden gegenüber wesentlich niederiger - "steuermindernd" angegeben worden.

Das von Richter Bisenberger gefälschte Tagsatzungsprotokoll (A) wird dem Herrn Staatsanwalt in Wiener Neustadt wohl kaum übermittelt worden sein, sonst wären dessen Fragen (B) nicht verständlich.

Völlig unverständlich eine Gegenüberstellung der Dokumentationen A und C - aber nicht für einen Kenner der zwar primitiven, aber effizienten "71er-Masche":

Der Inhalt eines Aktes wird je nach Bedarf "gestaltet" - einmal fügt man dem Akt ein, zwei Papierl .. äh Dokumente und Beweismittel bei, und ein andermal entfernt man ein, zwei Papierl ...

Im vorliegenden Fall hat Bisenberger das TG-Protokoll (A) dem an die StA Wr. Neustadt gesandten Akt NICHT beigefügt.

Das Bisenberger den Scheidungsakt manipulierte, erfuhr der Beklagte und Widerkläger zufällig durch eine Schreibkraft und informierte darüber "höhere Stellen".

Bisenberger entfernte vor dem Nachschau durch eine "höhere Stelle" die Dokumentation A und fügte stattdessen das frisch fabrizierte Papierl (C) dem Akt bei ...

Artikel wird fortgesetzt

zurück zum Artikel "Dr. Hartl"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mordversuch, Finanzbetrug und Rechtsbeugung