Menschenrechtsbericht-Präsentation in Wien

 

Am 10.Dezember 2018, den "Tag der Menschenrechte", wußte in Rahmen einer Pressekonferenz die Präsidentin der Liga der Menschenrechte und ehemalige Präsidentin der Richtervereinigung, Barbara Helige, laut "Presseaussendung" einiges - ihrer Ansicht nach Bedeutsames - mitzuteilen:

"Hass und Ablehnung kann überwunden werden. Es sind die positiven Kräfte, die eine Gesellschaft gestalten (...)

Es ist keine Minderheit, die den Grundsatz: "Die Würde des Menschen ist unantastbar" in ihrer Lebensweise hochhält. Diese vielen Menschen werden nur zu wenig gehört. Geben wir ihnen eine lautere Stimme! (...)

70 Jahre nach der Verkündung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte sind diese weit davon entfernt, für alle Menschen Realität zu sein. Und auch wir in Österreich, das zeigt der Befund, entfernen uns gleich in mehreren Bereichen von diesen demokratischen Grundwerten."

 

Barbara Heliges sicherlich gutem Gewissens erfolgten Darlegungen boten Anlass zu Kommentaren - ua äußerten sich hiezu die "Cyberweiber", die sprachen von "unerträglicher Heuchelei" ...

Fotos von der Pressekonferenz am 10.12.2018 - © Alfred Nechvatal

Nach der Teilnahme an der Pressekonferenz in Wien eilte ich zum Wiener Hauptbahnhof, um den Zug nach Salzburg zu erreichen, denn wenige Stunden später wurde anlässlich des "Internationalen Tages der Menschenrechte" vom Institut für Menschrechte an der Universität Salzburg eine Tagung zum Thema "Menschenrechte in Österreich" abgehalten.

> Tagung in Salzburg

 

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