Justiz - lauter Zufälle und sonst gar nichts !

 

Oder ein Justiz- und Politikskandal der Sonderklasse ?!?!

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> Neuester Artikel: Barbara Oberndorfer, BG Vöcklabruck

 

Unfassbarer Politik-, Justiz- und Medienskandal* Emanuel Kohlhaupt  (Name geändert), einem wegen dringenden Verdacht der Verbrechen

des Betruges, der Nötigung, der Erpressung, der Verleumdung, der Verleitung zu falschen Beweisaussagen, der Verleitung zur Herstellung falscher Beweisurkunden, der Verleitung zum Amtsmissbrauch, der permanenten Verletzung der Unterhaltspflicht, der sittlichen Gefährdung Minderjähriger, der sexuellen Nötigung und Mitgliedschaft zu einer kriminellen Organisation iS §§ 12,105,144,145,146,208,218,278ff,288, 293,297,3o2,312 StGB

bei den Strafverfolgungsbehörden angezeigten Multifunktionär und Vertrags-angestellten beim Bundesministerium für Gesundheit und  Frauen.

       

"Weinende Frau" - Vincent van Gogh | Weinende Opfer von "Kohlhaupt", B.Graf & Komplizen

* Politikskandal

Über das mit großem Eifer und ebensolcher Bedenkenlosigkeit errichtete, in Folge offenbar par Ordre du Mufti gesteuerte Konstrukt, demzufolge der wegen Verdacht mehrfacher Verbrechen angezeigte "Emanuel Kohlhaupt" und seine Komplizen als Gerechte, ja Heilige anzusehen,  hingegen ein Verbrechensopfer und Mutter zweier Buben, die Ex-Gattin von "Kohlhaupt" als ein für immer ehr- und rechtlos zu behandelndes Subjekt zu sein habe, wurden in Kenntnis gesetzt:

Der Herr Bundespräsident, der Herr Justizminister, die Frau Gesundheits-ministerin (†), der Landeshauptmann von Oberösterreich, der Landes-hauptmann und Bürgermeister von Wien und weitere "Staatsdiener" !

In Hinblick, dass bei der  Konstruktion der "Causa Kohlhaupt" die gleichen Institutionen und deren Methoden eine Rolle gespielt, die für die grauenvollen Kinderheim-Skandale verantwortlich waren, wurden mit einer Ausnahme alle Personen,  die bei der Gedenkveranstaltung >"Geste der Verantwortung" im Parlament zu Herzen gehende Reden gehalten - unter anderem Frau NR-Präs. Doris Bures - angeschrieben:

Die Übereinstimmung der angewandten Methoden bei den Kinderheim-Skandalen und dem Kriminalfall "Emanuel Kohlhaupt" bzw. den zahlreichen Fällen, bei denen ein sattsam bekannter Fabrikant von Falschgutachten mitgewirkt, sei ebenso erschreckend wie unfassbar.

Die Reaktionen der angeschriebenen Herren können nicht in allen Fällen als zufriedenstellend beurteilt werden, die prompte Antwort von Frau Nationalratspräsidentin Bures hat auch inhaltlich überrascht. 

* Justizskandal

Die offenkundig strafrechtlich relevanten Aktivitäten der selbsternannten Heiligen "Kohlhaupt & Genossen" wurden bei der Korruptionsstaatsan-waltschaft Wien (WKStA) angezeigt, wobei auf Delikte verwiesen wurde, zu deren >Bekämpfung die WKStA gegründet worden war - amtlich organisierte Kriminalität iS §§ 278ff StGB.

Zwischenbemerkt darf werden, dass keiner der mit der Causa "Kohlhaupt & Genossen" befassten Richter, Staatsanwälte, Polizisten, Magistratsbeamte und Anwälte die sich aufdrängende Frage gestellt, aus welchen Gründen die Strafanzeige gegen "Kohlhaupt & Genossen" bei der Korruptions-staatsanwaltschaft und nicht bei den Staatsanwaltschaften  in Wien oder Oberösterreich erstattet wurde !!

In dieser Strafanzeige an die WKStA - sowie in zahlreichen Schriftsätzen an Gerichte und Behörden - wurde ua darauf verwiesen, dass die "Richtigkeit" der dem "Fall Emanuel Kohlhaupt" zu Grunde gelegten "Fakten" lediglich von einem sattsam bekannten Falschgutachter  "bewiesen" wurde ...

Die bei der WKStA eingebrachte Strafanzeige wurde von der für organisierte Kriminalität im Amtsbereich zuständige WKStA an die Staatsanwaltschaft Wien "abgetreten" - den aus mehreren Gründen fragwürdigen "Abtretungsbeschluss" fertigte ein >Señor Juan Pablo Gomez Reyes.

Schließlich landete die Strafanzeige beim Ankläger Dr. Franz Haas, Staatsanwaltschaft Wels.

Die Reaktionen der rechtswahrenden Damen und Herren bei den Gerichten und Behörden lösten bei den Tätern "Kohlhaupt & Genossen" große Freude, hingegen bei den Opfern von "Kohlhaupt & Genossen" großes Entsetzen und maßlose Empörung aus:

Es wurden "rechtschöpfenderweise" Bestimmungen von ABGB, MRG, ZPO, StPO ausschließlich im Sinne der Clique  "Kohlhaupt & Genossen" mit zum Teil abenteuerlichen Erwägungen (fehl)interpretiert ...

  *Medienskandal

Ein kleinformatiges Massenblatt engagiert(e) sich - aus welchen Gründen auch immer - für einen nachweislich mehrfach falsch aussagenden Gutachter, dessen Suspendierung das Anliegen einiger Frauen in OÖ ist, die sich von ihm nicht nur durch seine Falschgutachen geschädigt, sondern sich auch durch seine Wünsche, sie sollen ihn oral befriedigen in ihrer Ehre angegriffen erachten

"Ministerialbeamter Emanuel Kohlhaupt"  recte "Möchte-gern-Casanova" recte "50%-Papa" recte "Haderlump"recte ...

Der richtige Name dieses Subjektes wird aus Rücksicht auf die beiden (obwohl er bestritten von beiden Buben der leibliche Vater zu sein) ihm aufgrund eines rechtsverletzenden Beschluss ausgelieferten Buben nicht genannt, obwohl er sich erblödete - als Amtsperson !!! - in einem sehr freizügigen Kontaktmagazin >unter seinem Namen und mit seinen Portraitfotos seine 195 (einhundertfünfundneunzig) Sex- und sonstigen Wünsche - die allesamt im Widerspruch zu seinen "Leistungsfähigkeiten" stehen - der sicherlich erstaunten ( 195 .... ) Damenwelt anbot.


Strafanzeigen gegen "Emanuel Kohlhaupt"                                           

Der umtriebige Multifunktionär "Emanuel Kohlhaupt" wurde bei der Korruptionsstaatsanwaltschaft Wien wegen Verdacht der Verbrechen des Betruges mit einer Schadenssumme von weit über 50.000 Euro, der Verleumdung betreff eines angeblichen Mordkomplottes, der sexuellen Nötigung, der sittlichen Gefährdung von Minderjährigen, der jahrelangen Verletzung der Unterhaltspflicht, der Verleitung zu falschen Beweisaussagen, der Verleitung zum Amtsmissbrauch und >Verbrechen nach §§ 278ff StGB angezeigt.

Korruptionsstaatsanwaltschaft und Staatsanwaltschaft Wien
Mit einer bei der Korruptionsstaatsanwaltschaft Wien offenbar öfter angewandten >"Abtretungs-Methode" wurde die Strafanzeige gegen "Emanuel Kohlhaupt" an die Staatsanwaltschaft Wien "abgetreten", dortselbst wurde  > Staatsanwältin Linda Redl
mit der Causa befasst.

Staatsanwaltschaft Wels
In Folge landete die Strafanzeige gegen den mehrfacher Verbrechen verdächtigten "Emanuel Kohlhaupt" bei der Staatsanwaltschaft Wels.

Der bei der StA Wels damit befasste,  in unzähligen Verfahren als unerbittlicher Ankläger  bekannte Dr. Franz Haas wusste das Ermittlungsverfahren gegen den mehrfacher Verbrechen verdächtigen "Emanuel Kohlhaupt" mit an Abenteuerlichkeit nur schwerlich über-bietbaren Begründungen "einzustellen".

Verbrechensopfer empören und wehren sich
Die beiden weiblichen Opfer von "Emanuel Kohlhaupt" - die  geschiedene Ehefrau, der "Kohlhaupt" fast 19.000 Euro an Alimente schuldig geblieben, und deren 63 jährige Mutter, die "Kohlhaupt" um weit mehr als 50.000 Euro betrogen hatte - brachten Fortsetzungsanträge bezüglich der "Einstellungsbeschlüsse" des in bestimmten Fällen sehr anklagefreudigen Staatsanwalt Dr. Franz Haas ein.

Unbekannter Antrag
In Folge wurde den beiden weiblichen Verbrechensopfern von der StA Wels mit Schreiben zu GZ 24 BI 73/17m mitgeteilt, dass sie sich äußern können zu der von der StA Wels abgegebenen Stellungnahme zum Fortsetzungsantrag vom 7.August 2015 ...

Von der Existenz des Fortsetzungsantrages vom 7.August 2015 haben die beiden Frauen erstmalig zwei Jahre später durch die Mitteilung zu BI 73/17m  erfahren, ihnen war und ist dieser Fortsetzungsantrag aus dem Jahre 2015 inhaltlich gänzlich unbekannt!

Mutmaßlicher Zusammenhang mit Dr. Franz Haas
Die beiden Verbrechensopfer können nur mutmaßen, dass es einen Zusammenhang zwischen ihren im Jahre 2017 erhobenen Fortsetzungsanträgen und dem zwei Jahre zuvor im Jahre 2015 von einer ihnen gänzlich unbekannten Person eingebrachten Fortsetzungsantrag gibt, den Zusammenhang in der Person von Staatsanwalt Dr. Franz Haas.

Erwägungen und Sachverhalte
Der im Falle "Kohlhaupt" zu einem Nichtankläger mutierte Ankläger Franz Haas begründete seine Einstellungsbeschlüsse zu 9 St 24/16z  mit nicht nachvollziehbaren "Erwägungen" und konfusen "Sachverhaltsdarstellungen", mit denen sich befassen zu müssen Anlass bieten könnte, von einer Beleidigung menschlicher Intelligenz zu sprechen.

Drei Wiener Richter dürfen mit Strafanzeigen rechnen

Im Politik-, Justiz- und Medienskandal um den mehrfacher Verbrechen verdächtigen Angestellten beim Bundesministerium für Gesundheit und Frauen wurden auch die Richter des LG f ZRS Wien Dr. Jackwerth, Mag. Dürrigl und Mag. Rauhofer aktiv.

Jackwerth & Co wussten Anträge "zurückzuweisen" mit Begründungen von der "Qualität" obenerwähnter "Haas-Dartuungen", weshalb gegen Jackwerth & Genossen gerichtete Strafanzeigen als unbedingt notwendig anzusehen sind.  

Die "Beschlüsse" von Jackwerth & Genossen und die Kommentare zu diesen fast durchwegs unfassbaren, mit einem Rechtsstaat nicht in Einklang zu bringenden Entscheidungen werden in Bälde zur Gänze online gestellt, jedoch ist zur Einstimmung bereits ein "Schmankerl"  (modern "Highlight")  veröffentlicht   > Jackwerth, Dürrigl, Rauhofer

Der mehrfacher Verbrechen verdächtige "Emanuel Kohlhaupt" hat in einem mehrstündigen Gespräch mit dem für Angehörige des geistigen Lumpenproletariat signifikanten "Zynismus" darauf hingewiesen, dass sich Mag. Dürrigl, LG f ZRS Wien, im Zusammenhang mit den Belangen seiner Ex-Gattin "Clara" (Name geändert) nicht rechtskonform verhalten werde:

"Die Dürrigl wird sich für "Clara" nicht einsetzen, ich kenne doch Dürrigl sehr gut vom Behinderten-Verein" > Befangenheit von Mag. Gudrun Dürrigl

Unerbittlicher Ankläger mutiert zu einem Nicht-Ankläger

Der ansonst sehr rigoros vorgehende Welser Staatsanwalt Dr. Franz Haas beschloss im Verfahren zu 9 St 24/16z, dass ein  mehrfacher Verbrechen verdächtiger Vertragsangestellter beim BM f Gesundheit sowie umtriebiger Multifunktionär - den man aufgrund seiner 195 (einhundertfünfundneunzig)  in einem Kontaktmagazin publizierten Wünsche, die in einem krassen Widerspruch zu seinen diversen "Leistungsfähigkeiten" stehen, als "Möchte-gern-Casanova" bezeichnen muss - einer 63jährigen von der Arbeit ihrer Hände lebenden Frau den Betrag von weit über 50.000.- Euro für Mietschulden nicht bezahlen brauche ...

Als Betrugsopfer begründet die 63jährige Oma ihren Fortsetzungsantrag mit einer beeindruckend klaren Argumentation, und weiß den zwar weitschweifigen, aber wenig realistischen und daher auch nur schwer nachvollziehbaren Darlegungen des in bestimmten Fällen unerbittlichen Ankläger Dr. Franz Haas eine erfreulich sachliche  Darstellung der Sach- und Rechtslage entgegen zu halten.

> 1. Einstellungsbeschluss zu 9 St 24/16z - 1         

 mit dem Fortsetzungsantrag des Betrugsopfers

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2. Einstellungsbeschluss

Ferner beschloss der Herr Ankläger, dass der Herr "Ministerialrat" den Wiener Magistratsbeamten Bernhard Schneider keinesfalls zum Amtsmissbrauch verleitet habe:

Der Magistratsbeamte Schneider habe ja "nur jenen Sachverhalt"  bei Gericht als "Wahrheit" deponiert, den ihm der ua. in Verdacht des Betruges, der Verleumdung, der Verleitung zum Amtsmissbrauch und der Verleitung zu falschen Zeugenaussagen stehende "Ministerialbeamte" eingebleut hatte:

Der Herr "Ministerialbeamte" hätte seine Schulden aufgrund seiner Unterhaltsverpflichtung  zur Gänze beglichen - eine nachweisliche  Unwahrheit des Herrn Magistratsbeamten Schneider zugunsten des mehrfacher Verbrechen verdächtigen Herrn "Ministerialbeamten" ...

Auch wäre dem Herrn "Ministerialbeamten" nie und nimmer der Vorwurf sexueller Nötigung zu machen:

Die von Herrn "Ministerialbeamten" angeblich sexuell Genötigte hätte ja - trotz des stillenden Baby im Arm - sich nicht entsprechend gewehrt .

Auch keine peniblen Aufzeichnungen über die sexuellen Übergriffe gemacht und außerdem hat der ungemein gute Herr "Ministerialbeamte" sogar einmal mit seiner Sex-Attacke innegehalten, als die genötigte Ehefrau eine - durchaus verständliche - Panikattacke erlitten ...

 

2. Einstellungsbeschluss zu 9 St 24/16z

Fortsetzungsantrag des Verbrechensopfer

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Institutionen, Personen und Fakten zum Justiz-,

Politik- und Medienskandal der Sonderklasse

In diesem Justiz-, Politik- und Medienskandal ohnegleichen, bei der ua für zweckdienlich erachtet worden war, eine Mutter von zwei Buben als ein für immer ehr- und rechtsloses Subjekt zu  betrachten, schwiegen beharrlich oder konnten oder wollten oder durften die WAHRHEIT nicht wahrnehmen

 > Bundespräsident Dr. Heinz Fischer

>NR-Präsidentin Doris Bures

 > Justizminister Dr. Wolfgang Brandstetter I)

> Justizminister Dr. Wolfgang Brandstetter II)

 > Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser (†)

> Landeshauptmann und Bürgermeister Dr. Häupl

 

> Korruptionsstaatsanwaltschaft Wien

> WKStA Juan Pablo Gomes Reyes

>Staatsanwaltschaft Wien - Anklägerin Redl

Staatsanwaltschaft Wels - Ankläger Dr. Franz Haas

Landesgericht Wels

 

BG Vöcklabruck - Babara Oberndorfer I

>BG Vöcklabruck - Barbara Oberndorfer II

> BG Favoriten - Barbara Graf

>BG Favoriten - Barbara Graf II

 

OÖ Jugendamt

>Wiener Jugendamt - Rechtsvertretung 10.Bezirk

Jugendgerichtshilfe Wien - Waidelich & Kellnar

 

Rechtsanwaltskammer Wien

Rechtsanwaltskammertag

 

>Advokatin Dr. Constanze Emesz

Advokat Mag. Stefan Turic

>Advokat Dr. Preschitz

 

>Gutachter Mag Barnabas Strutz +

>SV Univ-Prof. Dr. Willinger

>Gutachter Barnabas Strutz II

 

Diese Liste der Institutionen, Personen und Fakten wird laufend ergänzt

 

> Justizminister,

der einmal schweigt,

> Justizminister,

der zweimal schweigt, 

> Offener Brief an den Herrn Justizminister 

Hinweis auf das "Wirken" der Wiener Staatsanwältin Linda Redl


> Offener Brief an den Herrn Bürgermeister

Maria Fischer, Jugendamt Favoriten, weiss mehr als ein Oberarzt


> Offener Brief an BM Oberhauser 

Korruption in Gesundheitsministerium ???


> Verzweifelter Kampf einer Mutter um ihre Kinder

Legitime Unmenschlichkeit - Mord und Kindeswohl


> Österreichs Justiz unfassbar 

Vorgänge wie Totalitärstaaten


> Akteneinsicht verweigert

Willkür einer Favoritner Richterin


> Barnabas Strutz` Gutachten von Uni-Prof. zerrissen

Schreiben an RA Dr. Emesz betreff ihren Tennisfreund SV Barnabas Strutz


> Korruptionsstaatsanwaltschaft Wien 

Strafanzeigen und Staatsanwalt Senor Juan Pablo Gomez Reyes ...


> Staatsanwältin Linda Redl findet rein gar nichts ...

... und kassiert trotzdem Gehalt als "Anklägerin" ..


> Familiengerichtshilfe - desaströs - in Arbeit

Zwei "Expertinnen" unter schweren Verdacht ..


 

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