Ausstellung Cajetan Freiherr von Felder

Straftatbestand "Singen von Kirchenliedern"

 Die "Straftäter" LH Erwin Pröll und Landesschulratspräsident Hermann Helm

 
 
 
Die Staatsanwaltschaft St. Pölten hat eine Anzeige gegen den niederösterreichischen Landeshauptmann Erwin Pröll und Landesschulratspräsident Hermann Helm wegen Amtsmissbrauchs zurückgelegt. Die Entscheidung fiel "mangels begründeten Anfangsverdachts". Auslöser der Anzeige war das Singen von Kirchenliedern an einer Schule in Niederösterreich.
 
Konkret ging es darum, dass die Erstkommunionsvorbereitung an einer Volksschule im Bezirk Tulln nicht nur im Religions- , sondern zum Teil auch im Musikunterricht stattgefunden hatte. Der Leiter der Rechtsabteilung des Landesschulrats Niederösterreichs gab im Jänner 2014 der Beschwerde der Eltern einer konfessionsfreien Schülerin recht und untersagte dies.

Papst-Besuch in Straßburg

Papst Franziskus in Straßburg

Europäisches Parlament / Europarat:  
Besuch von Papst Franziskus am  25.11.2014 in Strasbourg

Plenarsaal des Europarates

Am Dienstag (25. November) blickt das politische Europa nach Straßburg und auf den Papst aus Rom. Franziskus' Reden vor dem EU-Parlament und dem Europarat erwarten schon deshalb viele mit Spannung, weil erstmals ein nichteuropäischer Papst eingeladen ist, seine Gedanken zum Einigungsprozess und seine Erwartungen an den Alten Kontinent zu formulieren.

Schauprozesse in Moskau, Prag und Budapet - Ermittlungen in Wiener Neustadt

Schauprozesse in Moskau, Prag und Sofia - Ermittlungen in Wiener Neustadt

Gestern, 11.11.2014, von 9.30 Uhr bis 17.30 Uhr im honorigen Collegium Hungarium Vorträge renommierter Fachleute (Univ.-Prof. Stefan Karner ua) über grauenvolle Vorgänge bei "Sowjetischen Schauprozessen" gehört.

Merkwürdig, obwohl ich bei den Prozessen in Moskau, Charkow, Prag, Sofia usw nie dabei gewesen bin, kam mir alles so vertraut vor - prügelnde Polizisten, gefälschte Beweise, falsche Zeugenaussagen, manipulierte Ermittlungen, kriminelle Richter und Ankläger, rechtsverletzende Urteile ....

Eine Stunde später, um 18.30 Uhr, noch unter den Eindruck dieser erschütternden Berichte stehend, wurde ich zu Hause durch mir übermittelte Unterlagen mit österreichischen Vorgängen konfrontiert:

Int.Tagung: Sowjetische Schauprozesse

Internationale Tagung, Sowjetische Schauprozesse

Dienstag, 11. November 2014, ab 9:30 Uhr Collegium Hungaricum Wien, Hollandstraße 4, 1020 Wien


Eine internationale Tagung versucht die von Stalin veranlassten Schauprozesse in den sowjetischen Satellitenstaaten vergleichend zu analysieren. Darüber hinaus wird die sowjetische Strafjustiz in der Besatzungszone in Österreich ins Blickfeld genommen.

Mordkomplott gegen ukrainischen Oligarchen in Wien

Quellehttp://diepresse.com/home/wirtschaft/international/4588139/print.do

Mordkomplott gegen Oligarchen Firtasch in Wien

06.11.2014 | 17:02 | VON EDUARD STEINER (DiePresse.com)

"Presse"-Exklusiv: Dem Ukrainer droht seit März die Auslieferung von Österreich an die USA. Fast ebenso lange warten seine Gegner darauf, ihn hier zu töten.

Ungarn droht EU.Austritt

Ungarn hat in der laufenden Woche für einen Eklat innerhalb der Europäischen Union gesorgt. Der ungarische Parlamentspräsident Kövér gab zu verstehen, das Land könne die EU verlassen, falls sich die EU-Spitze in seine Innenpolitik einmischt.

Ein mehr als lesenswerter Artikel über Banken & Skandale

 

US-Banken: JP Morgan plant mehr Geld für Rechtsstreit ein

Das US-Finanzinstitut JP Morgan richtet sich auf mehr Ärger mit der Justiz ein. Aktuelle Zahlen weisen Rückstellungen für Strafzahlungen von fast sechs Milliarden Dollar aus – über eine Milliarde mehr, als kalkuliert.

Firmensitz von JP Morgan in New York: Die Großbank richtet sich auf weitere Rechtsstreit ein. Quelle: Reuters
Firmensitz von JP Morgan in New York: Die Großbank richtet sich auf weitere Rechtsstreit ein. Quelle: Reuters

New YorkJP Morgan Eine der größten US-Banken stellt sich im Skandal um manipulierte Devisenkurse auf eine hohe Strafe ein.

Eine dumm-dreiste Frage, die beantwortet werden muss !


Eklat bei Pressekonferenz mit Josef Weidenholzer, Menschenrechtssprecher der     S&D ( die Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten im Europaparlament) am 3.November 2014 im Haus der EU (Wien).

 
"Gewalttätige Kindererziehung in Wien ? - Europa muss zur Kinderschutzzone werden !" sowie Rosenkrieg und Obsorgeverfahren einer ungarischen Aktivistin, waren als Themen für dieses Pressegespräches vorgegeben.


Eine der knapp ein Dutzend Personen, die bei dieser Pressekonferenz anwesend waren, wurde  von Monika Pinterits ( Kinder - und Jugendanwaltschaft Wien) mit den Worten empfangen: "Ah, die Kinderrechtler sind auch da !"

Monika Pinterits (Kreis)


Diese im Widerspruch zu Tatsachen stehende falsche Zuordnung könnte mit einem      etwas eingeschränkten Urteilsvermögen der Frau Pinterits zu erklären sein.

Seiten

Monatliches Archiv