Österreichs neuer Totalitarismus|Partei(un)wesen|Rechtsbeugung|Politjustiz|Psychiatrie-Mißbrauch|NS-Verbotsgesetz|Missachtung der Menschenrechte|Benes-Dekrete|Organisierte Kriminalität|Korruption|Nahost-Probleme|Staatsterrorismus|Kriegstreiber|Desinformation|
Skandalland Österreich . . . (k)ein Schurkenstaat ?

 

 

Die Pressemeldung

Der Genosse Herausgeber und Chefredakteur eines deutschen Mini-Blattes wusste mit "Pressemeldung" vom 4. Juli 2012 seinem sicherlich nicht allzu großen Leserkreis unter anderem mitzuteilen:

"Mit hohem Aufwand sei an einer Aufdeckungs-Story über die Verhältnisse in Österreich gearbeitet worden, wobei man "natürlich" auf Insider-Quellen und Informationen angewiesen war. Man habe selbst einen Redakteur vor Ort gehabt, der über Monate hinweg investigativ recherchiert habe.

Ihm sei es gelungen hochbrisantes und belastendes Material aus Österreich heraus zu bekommen. Mehrfach lief er dabei Gefahr festgenommen zu werden.

Leider könne die Veröffentlichung der Aufdecker-Story nicht zum vorgesehenen Termin, sondern etwas später erfolgen."

In Hinblick, dass nirgendwo - auch in Österreich nicht - die Beschaffung von Dokumenten auf legalem Wege mit Festnahme bedroht ist, könnte die "Pressemeldung" vom 4.Juli 2012 als Auswuchs eines Gossen-Journalismus und/oder als spätpubertäre Hirngespinste angesehen werden.

Schenkt man jedoch dem Umstand Beachtung, dass bei der vom Ausland gesteuerten Aufdecker-Story bzw. Beschaffung von Unterlagen ein parlamentarischer Mitarbeiter einer im österreichischen Parlament vertretenen Partei mitgespielt hat, könnte die Gefahr einer Festnahme durchaus bestanden haben.

Es könnte auch durchaus sein, dass deutsche und österreichische Behörden ein Interesse daran haben, den Wahrheitsgehalt der "Pressemeldung" von 4.Juli 2012 des Genossen Herausgeber und Chefredakteur aus Saarbrücken zu überprüfen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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