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Skandalland Österreich . . . (k)ein Schurkenstaat ?

Offener Brief

Sehr geehrte Regierungsmitglieder, sehr geehrte Volksvertreter,

Medienberichten ist zu entnehmen, dass Sie am 9. Nov 2010 einem Gesetz zustimmen sollen, womit Vorgängen ein legales Mäntelchen umgehängt werden sollen, die den Verdacht des hundertfachen Millionenbetruges ( und anderer Strafdelikte ) mehr als nur aufdrängen.

Sie sollen mit Ihren "Ja" die Intentionen - Machtwahn und Geldgier - einer vom Ausland gesteuerten Clique fördern, für die der Name "Vienna Kosher Nostra" geprägt wurde, womit aber keinesfalls die IKG Wien an sich gemeint ist. 

Sie sollen zustimmen, dass der gigantische Betrag von einer halben Milliarde Schilling für die "Sanierung von Friedhöfen" einer Clique zugeschanzt wird, die allein in zehn Jahren - 1993 bis 2003 - den Betrag von 50 Millionen Schilling für die Sanierung der jüdischen Friedhöfe kassiert hat  > Heruth-Bericht

Es wäre zu prüfen, ob die im Heruth-Bericht erwähnten jährlichen Millionen-Zuwendungen auch in der Zeit 2003 bis 2010 vorgenommen wurden.

Im "Jüdischen Friedhofsführer" des Verein Schalom mit einem Vorwort des Oberrabbiner der Israelitischen Kultusgemeinde Wien, Chaim Paul Eisenberg, wird festgestellt:

In diesen Jahren wurden alle Friedhöfe, sowie notwendig, mit finanzieller Unterstützung der jeweiligen Landesregierung, saniert.  >> Jüdischer Friedhofsführer 

Sehr geehrte Regierungsmitglieder und Abgeordnete zum Nationalrat informieren Sie sich bitte anhand >> jüdischer Unterlagen   und verleihen Sie mit einen NEIN zum gegenständlichen - und offenkundig rechtsverletzenden - Gesetz Ihrer verfassungs-  und rechtstreuen Einstellung Ausdruck.

Mit freundlichen Grüßen

Alfred Nechvatal


"Saniert" werden auf dem Zentralfriedhof auch Gräber von Kindern christlichen Glaubens - und zwar mit dem Bagger.

Die Kindergräber, die wir vor einigen Tagen auf dem Wiener Zentralfriedhof besuchten - siehe Fotos weiter unten - wird es 2011 nicht mehr geben. Sie werden mit einem Bagger eingeebnet sei.

Bei unseren gestrigen Besuch auf dem Zentralfriedhof führten wir Gespräche mit zwei von einer Mindestrente lebenden österreichischen Staatsbürgern.

Sie hatten die für nächstes Jahr vorgesehene totalen Vernichtung der Gräber ihrer Enkelkinder besucht und waren verzweifelt, dass sie in wenigen Monaten keine Gräber ihrer kleinen Lieblinge mehr vorfinden werden. Von 473.- bzw, 534.- Euro Rente könne man sich keine Umbettung auf eine neue Grabstelle leisten.

( Zynismus pur wäre, den verzweifelten Mindestrentner zu empfehlen, dass sie ungeachtet ihres christlichen Glaubens hinkünftlich anstatt des Besuches der Gräber ihrer Enkelkinder die nunmehr (erneut)  mit hunderten Millionen subventionierten jüdischen Friedhöfe besuchten könnten .... )

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 


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