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Skandalland Österreich . . . (k)ein Schurkenstaat ?

Marcus Johann Oswald | Straflandesgericht Wien | Verhandlung | Nötigung | Urteil | BG Döbling | Fünfte Verurteilung

Mildes Urteil: Nur 18 Monate Haft für einschlägig vorbestraften Marcus Johann Oswald

Am 15. Februar 2012  wurde dem sattsam bekannten "Journalisten" Marcus Johann Oswald ( falsch aussagender "Belastungszeuge" im Prozess gegen den Bürgerrechtsaktivisten Mag. Herwig Baumgartner ) die Rechnung präsentiert für sein Unterfangen, auch* einen Richter beim BG Döbling zu nötigen.

*Das "auch" bezieht sich auf die Tatsache, dass Marcus J. Oswald bereits viermal wegen Nötigung (zusammen mit anderen Delikten) verurteilt wurde ...

Die Einzelrichterin Martina Kainz beim Straflandesgericht Wien verurteilte  Marcus Johann Oswald (M.J.O.) zu 18 Monate unbedingte Haft, desweiteren wurde eine bedingte Strafe von drei Monate widerrrufen - also ingesamt 21 Monate Haft für M.J.O.

Der Schuldspruch von 18 Monate ist eigentlich NICHT schuldangemessen angesichts der vier einschlägigen Vorstrafen wegen Nötigung, seiner leugnen-den Veranwortung in der Verhandlung, sein strafrechtlich relevantes Vor-gehen ungeachtet einer offenen  bedingten Strafe und seinem dumm-dreisten Angebot, ein von ihm geführtes , illegal aufgezeichnetes Fern-gespräch ( "ich zeichnete alle meine Ferngespräch auf") als "Beweis" (!!!!) anzubieten. 

 Foto © Alfred Nechvatal

Viele Freunde und "Freunde" von M.J.O. vor dem Verhandlungssaal

 Foto © Alfred Nechvatal

  Foto © Alfred Nechvatal

Ein mediengeiler, etwas überheblicher Angeklagter !

 Foto © Alfred Nechvatal

 Foto © Alfred Nechvatal

Der Sachverständige für Psychiatrie Dr. Heinz Pfolz stellte volle Verhandlungs-fähigkeit des Angeklagten fest und konnte keine Strafausschliessungs- gründe diagnostizieren.

 Foto © Alfred Nechvatal

Der Verteidiger des Angeklagten, Dr. Roland Friies, erläuterte dem ORF gegenüber die Gründe, warum er gegen das (eigentlich unglaublich milde) Urteil Berufung angemeldet habe.

Das oben erwähnte Faktum von illegaler Gesprächsaufzeichnung wie auch seine wahr-heitswidrigen, verleumderischen Behauptungen dem Polizei-beamten >> Wolfgang Dirisamer gegenüber und in Folge seine( Marcus J. Oswalds ) offenkundig falsche Zeugenaussage* im Strafver-fahren gegen den Bürgerrechtler Mag. Herwig Baumgartner harren noch einer strafgerichtlichen Verfolgung.

* Unter Wahrheitspflicht wusste "Zeuge" Marcus Johann Oswald dem wegen wegen seines epochalen >> "Giraffen-Klitoris-Schamlippen-Urteil"  weithin bekannten Linzer Richter Bittmann darzulegen, dass er - Marcus Johann Oswald - aus eigener Wahrnehmung wisse, was Mag. Herwig Baumgartner u.a. um fünf Uhr früh gemacht .... 

Nicht erwähnenswert erachtete "Zeuge" Marcus Johann Oswald dem Umstand, dass er zum Zeitpunkt als er vorgeblich den in Freiheit befindlichen Mag. Herwig Baumgartner  "beobachtete" ( zum wiederholten Male ) im "Häfn" sass .... 

Wie man als Häftling eine in Freiheit befindliche Person observieren kann, hat weder der Oberösterreicher >> Marcus J. Oswald erklärt, noch der Linzer Polizeibeamte  >> Wolfgang Dirisamer ,  der Linzer Richter >> Klaus-Peter Bittmann ,  die Linzer Anklägerin >> Michaela Breier und die Mitglieder eines >> OLG Linz-Senat in irgendeiner Weise hinterfragt ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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