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Skandalland Österreich . . . (k)ein Schurkenstaat ?

 

 

9.April 2013, Landesgericht für Strafsachen Wien

Fünfter Verhandlungstag im Prozess gegen das "Monster" *

* laut Anklage und Medien > "Standard" Prozess-Vorschau

 

 

 

Foto:  "Das Monster"  

recte

Siegfried Maierhofer 

mehrfach ausgezeichneter Polizei-Chefinspektor

 

Richterin Dr. Ingrid Altmann verhandelt weiter

 

 

Nicht leicht zu entscheiden, über welche der Vorgänge bei der Verhandlung am 9. April 2013 vorrangig zu berichten wäre

  • die Ankündigung weiterer Verhandlungstermine,
  • Wissensstand der im Verfahren involvierter Personen,
  • mehr als skurill zu bezeichnende "Zeugenaussagen",
  • die "Behandlung" einer Beweisurkunde (anonymes Schreiben),
  • stundenlange Videos, die weltweit bekannte Aufzeichnungen in Erinnerung rufen  

 


 

Weitere Verhandlungstermine

Wahrscheinlich hat keiner der knapp ein Dutzend Prozessbeobachtern sich darüber gewundert, dass trotzt äußerst befremdlicher Prozessgeschehnisse die Vorsitzende des Schöffensenats * zwei weitere Verhandlungstermine verkündete - 27. und 28. Mai 2013.

Letztlich haben längst nicht alle der von der Anklägerin angedrohten 50 "Zeugen" aussagen dürfen, was sie zwar (mehrheitlich) nicht selber wahrgenommen, aber von dritten Personen gehört haben wollen.

 

* Dr. Ingrid Altmann - und die Anklägerin Kropuinig ! - waren auch aktiv im Prozess gegen Mag. Banu Barta, einer zweifachen Mutter und einst ebenso erfolgreich und angesehen wie Chefinspektor S. Maierhofer, ihr Prozess ist allen unvergesslich >>Lebenslänglich für zweifache Mutter

 


 

Wissenstand amtlicher Prozessbeteiligter

Als nicht nachvollziehbar, ja als abwegig müsste die Unterstellung bezeichnet werden, die im Strafverfahren gegen Maierhofer involvierten Amtspersonen hätten weder Kenntnis von Publikationen wie "Über Lügen, Halbwahrheiten und Fantasiegebilde von Kindern", noch von Artikeln in internationalen Medien > Lügen

 


 

 

Zeugenaussagen

Im Prozessbericht vom 28.8.2012 hatten wir u.a. angemerkt,

a) ... es durchaus sein kann, dass es so war, wie die Anklage behauptet, aber es ebenso anders gewesen sein kann.

b)   Etwas skurill die "Plastik-Sackerl-Geschichte:" 

Laut Anklage hätte der vormalige Chefinspektor seine Ehefrau und Töchter damit in "Angst und Schrecken versetzt", dass er Waffen in einem Plastiksackerl "drohend" durch die Zimmer trug.

Bei der Verhandlung war man sich uneins, ob es ein Plastiksackerl von "Hofer", "Billa" oder eines mit einem "roten Aufdruck" war. Nicht erörtert wurde, wie man feststellen konnte, dass sich im Hofer- oder Billa-Plastiksackerl Waffen beflnden ...

Anregung für kommende Verhandlungen: In Plastiksackerl verschiedenen Gegenstände geben und die "Zeugen " feststellen lassen, in welchen Sackerl sich welche Waffen befinden.  

Ad a) ausgeführt werden,  dass

nach den Aussagen der als "Zeugen" nominierten Personen und den Video-Vorführungen der kontradiktorischen Aussagen der Tochter des Angeklagten bei der Verhandlung am 9.April 2013

der (subjektive) Eindruck sich verstärkt aufdrängt, viele der wider den mehrfach ausgezeichneten Polizei-Chefinspektor Maierhofer erhobenen Vorwürfe seien Produkte überhitzter Phantasie.

Daher wird auf die Möglichkeit, die Geschehnisse hätten sich tatsächlich so ereignet, wie von der Anklage behauptet wurde, nunmehr mit großem Vorbehalt und Skepsis hingewiesen.  

 

Ad b) Die Plastiksackerl-Geschichte und "Klarstellung" während der gegenständlichen Verhandlung bestärkt ad a) ausgeführte Skepsis und Vorbehalt: 

Bei oben erwähnter kontradiktorischen Vernehmung wurden von der "Kronzeugin" Angaben zu der "Plastiksackerl-Geschichte" gemacht, die mit dem Bild, dass bei der Verhandlung am 28.8.2012 zweckdienlicherweise (??) gezeichnet wurde, nur schwerlich im Einklang zu bringen ist:

Mit den Plastiksackerl, in dem sich laut Anklage angeblich Waffen befunden hätten,  sei Papa - das Liedchen "Heidschi Bumbeidschi" trällernd - drohend durch die Zimmer gewandert ...

Mit eigenen Augen habe sie allerdings nicht gesehen, dass "Papa" Waffen in dieses Plastiksackerl gegeben - es könnten durchaus auch Steine (!!) gewesen sein .....

 


 

Beweisurkunde "Anonymes Schreiben"

in Arbeit


 

Video-Darbietungen

Den Prozessbeobachtern wurden stundenlang Videos der kontradiktorischen Einvernahme der Tochter des Ange-klagten vorgeführt. Schwer vorstellbar, dass einer in Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte befindlichen Person nicht Zweifel aufkommen könnten hinsichtlich des Wahrheitsgehalts der Darlegungen des Töchterchen, dass unentwegt Todesangst zu empfinden glaubt, diese ihre Ängste aber zweckdienlicherweise nicht immer zum Ausdruck bringt.

Zu welchen "zeugenschaftlichen Glanzleistungen" Mädchen im Alter der Tochter des Angeklagten fähig sind, zeigen weltweit bekanntgewordene Videos >  Brutkasten-Lüge  

 


 

Bericht wird fortgesetzt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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