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Skandalland Österreich . . . (k)ein Schurkenstaat ?

 

Realsozialismus in Österreich unter Bundeskanzler Genosse Werner Faymann - linksgesteuerter Staatsterrorismus in einer westlichen Demokratie ? 

 

Teil 1: Kundgebungen vor dem Justiz - und dem Familienministerium - Untertanen demontrieren für dubiose "Kinder- und Menschenrechte" !!

Vor dem Justizministerium  - in einem der Fenster des Amtsgebäudes präsentiert man die Fahne eines Fussballklubs - protestieren Frauen und Männer gegen "Justiz und Bürokratie".

Herwig Baumgartner, Autor zweier Bücher über Justiz in Österreich, fordert per Mikrophon Frau Bundesministerin Bandion-Ortner auf, für eine "saubere" Justiz zu sorgen !

Mit "Tränen in den Augen" blickt eine Mutter, deren Kind man ihrer Obsorge entzogen hat , zum Fenster des Büros der Justizministerin. 

Propagandistisch der "erschütternde" Brief ihres Kindes, das angeblich zu seiner Mutter will.

Nicht minder propagandistisch die "herzzerreissende" Szene, als Grossmutter Margit Haaser, deren  Enkelkind Luca zwar grausam ermordet wurde, für das aber die realsozialistischen Behörden natürlich nichts dafür können, in "Tränen ausbricht".

DIASHOW über die Demo 1  >>> Demo vor dem BM f Justiz

Fotos von Kundgebungen auch >>>  http://wiener.klack.org/   


Zwei Stunden nach der Demonstration vor dem Justizministerium protestieren Hunderte Frauen und Männer vor dem Familienministerium am Stubenring. Sie fordern eine "saubere" Justiz ( als ob es im Realsozialis-mus keine saubere Justiz gäbe !)  und im Widerspruch zu den Erkenntnissen realsozialistischer Gesellschaftswissenschafter "gleiche Rechte" für Mann und Frau !!!!!

 DIASHOW über die Demo 2   >>> Demo vor dem Familienministerium

Fast alle Kundgebungsteilnehmer wollen Leidvolles erfahren haben und hätten gegen die als "erbarmungslose Bürokratie" verungimpflichte  realsozialistischen Behörden kämpfen müssen, wobei sie vom amtswegen und nur zum Wohle ihre Kinder diese selbstverständlich jahrelang nicht sehen durften.

Sie protestieren, sie fordern, sie geben sich kämpferisch - "unendliches Leid" wird vorgetäuscht , aus ihren Gesichtern ist abzulesen, dass sie lediglich realsozialistische Errungenschaften diskreditieren wollen.

In ihren Appellen an die "Vernunft", an die "Gerechtigkeit", an eine "saubere Justiz" gleichen sie dem Rufer in der Wüste.

Wer soll ihre "Klagen" hören, ihr "Leid "sehen ? Jene braven, linientreuen und hochanständigen Parteigenossen, die sich nur den Realsozialismus verpflichtet erachten und gar nichts hören und sehen dürfen und auch gar nicht wollen ?

 

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