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Skandalland Österreich . . . (k)ein Schurkenstaat ?

 

Kundgebung vor der Schule Gilgegasse in Wien-Alsergrund am 2. Juli 2010  

 

Elter Alexandra Isabella Dalewska - Unverbesserliche verwenden noch immer anstatt Elter das von realsozialistischen Fachleuten als diffamierend und verhetzend erkannte Unwort "Mutter" -  glaubte bei der von ihr polizeilich angemeldeten Kundgebung ihren unnatürlichen, den Vorstel-lungen einer realsozialistischen Gesellschaft entgegenstehenden "Muttergefühlen" Ausdruck verleihen zu müssen und machte mit Plakaten vor der Schule der Stadt Wien Gilgegasse in 1090 Wien, auf ihre abartigen "Mutter-Gefühle" zu "ihrem" Sohn Phillip aufmerksam. 

Elter ("Mutter") Alexandra wollte vorgeblich am letzten Schultag nur sich "ihren" Sohn zeigen (in Erinnerung bringen), den zu sehen ihr seit einen halben Jahr untersagt war.

 

  

Fotos © Alfred Nechvatal

Die Verfügungsgewalt über dem im Eigentum der realsozialistischen Gesellschaft stehenden Phillip war jedoch von realsozialistischen Beamten einem Elter zugesprochen worden, das man als ungemein nützliches Mitglied der real-sozialistischen Gesellschaft erkannt und mit Zuteilung des im realsozialistischen Eigentum stehenden Phillip belohnt hatte.

Zu einem Eklat kam es, als Elter Alexandra beim Anblick "ihres" Sohnes diesen perverserweise umarmen (sic) wollte und die Verfügungsberechtigte über den in realsozialistischen Eigentum befindlichen Phillip sich dagegen wortreich aussprach und u.a. meinte:

" Du weisst doch, dass das Jugendamt verboten hat, dass du Phillip auch nur siehst. Ich werde jetzt das Jugendamt anrufen" ( Dia-Show Fotos 11 bis 22 ).

 

      

 Fotos © Alfred Nechvatal 

 

Die Verfügungsberechtigte tat wie angekündigt und wenig später kamen - fast in Minutentakt -zahlreiche Polizeibeamte. Keinem der realsozialistischen Ordnungehüter wollte die Tatsache bekannt sein , dass Elter ("Mutter") Alexandra ihre Kundgebung polizeilich angemeldet hatte.

 

   Fotos © Alfred Nechvatal       

      

Den Ordnungshütern interessierte ( selbsverständlich sollte man sagen ) nicht die Behauptung von Elter Alexandra, dass bezüglich der Verfügungsberechtigung über den im realsozialistischen Eigentum befindlichen Phillip kein Urteil oder Beschluss ergangen sei ....

Die Abartigkeit der "Rechtsansicht", dass ein Urteil oder Beschluss vonnöten sei, um eine Ver-fügungsberechtigung bezüglich eines im realsozialistischen Eigentum befindlichen Kindes an ein verdienstvolles Mitglied der realsozialistischen Gesellschaft zu erteilen, ist offenkundig:

Lediglich in Ländern, in denen der reale Sozialismus erst im Entwicklungsstadium war - wie die UdSSR und DDR - erachtete man "Urteile" und "Beschlüsse" für notwendig, weil man glaubte auf "Rechtsstaatlichkeit" hinweisen zu müssen.

In einem Land, in dem der reale Sozialismus im höchsten Maße entwickelt ist, bedarf es eigent-lich keiner "Urteile" und "Beschlüsse" mehr, um Verfügungsrechte bezüglich realsozialistischen Eigentum an verdienstvolle Mitglieder der realsozialistischen Gesellschaft zu erteilen.

Für manchen wurde die Szene schier unerträglich, als Elter ("Mutter") Alexandra einen Wein-krampf erlitt und von ihrem Elter ("Mutter") und pervers empfindenden Sympathisantinnen "getröstet" wurde. 

Als wäre die von realsozialistischen Behörden als für immer ehr- und rechtslos erklärte Elter ("Mutter") Alexandra von fünf nunmehr im realsozialistischen Eigentum befindlichen Kindern irgendeiner menschlichen Zuneigung würdig !!

 

    Fotos © Alfred Nechvatal  

 

Die angeblich nicht angemeldete Kundgebung rief auch das Amt des Verfassungsschutzes auf den Plan - zwei Verfassungschützer versuchten vor Ort mutmaßlich zu klären, ob ein Elter ("Mutter") durch  öffentliche Schaustellung widernatürlicher "Muttergefühle" unsere realsozialistische Gesellschaftsordnung  subversiv zu zersetzen versucht haben könnte.  

Erwähnt werden sollte, dass die Polizei - wie auch der Verfassungsschutz - ohne übermässige Strenge amtshandelte - die Polizeibeamten und der Verfassungsschutz waren lediglich in Unkenntnis darüber, dass die Kundgebung bei der Polizei  angemeldet worden war ....

Nicht erwähnt oder Gegenstand amtlicher Erörterungen war die Tatsache, dass die Frau Direktorin die nachweislich polizeilich angemeldete Kundgebung auf den öffentlichen Platz vor der Schule durch agitatorisches Auftreten störte.  ( siehe auch Dia-Show Fotos 15 und 23 bis 40 ).

 

    Fotos © Alfred Nechvatal 

 

Intelligenterweise und mit realsozialistischer Schläue begab sich die Frau Direktorin unmittelbar vor dem Eintreffen der Polizei wieder auf das Schulgelände - die Störung einer angemeldeten Kundgebung war sohin weder für Polizisten noch für Verfassungsschützer augenscheinlich feststellbar ....

 

 Foto © Alfred Nechvatal 

 

Wie oben erwähnt agierte die Frau Direktorin in "Koalitions-Look" - rote Haare, schwarzes Kleid -   auf den öffentlichen Grund vor der Schule. 

Interessant wäre zu erfahren, wie die Frau Direktorin den Schülern den Tatbestand " Störung einer polizeilich angemeldeten Kundgebung" ( § 285 StGB) erklären würde.

Vorallem was sie jenen im Sinne realsozialistischer Gesellschaftsvorstellungen als abartig zu bezeichnenden Schülern erklären würde,

  • die realsozialistisch verpöntes Mitleid zeigten mit der "Mutter" ( sprich Elter), der von hochanständigen und verdienten realsozialistischen Genossen ausser Phillip weitere vier Kinder weggenommen worden waren und angedroht worden war, man werde sie psychiatrieren, falls sie ein weiteres Kind auf die Welt bringe,  

für ihren Schulkameraden Phillip "demonstrierten" und lautstark riefen: "Lasst Phillip zu seiner Mama !" 

 

 

Fotos © Alfred Nechvatal  

 

Der Fotograf der Geschehnisse hatte zunächst größte Bedenken die Fotos der "abartigen", mit der "Mama" (Elter) ihres Schulkameraden Phillip "widernatürliches Mitleid" empfindenden Schulkinder zu veröffentlichen.

Denn nicht unbegründet die Besorgnis, dass diesen noch nicht realsozialisierten Kindern das Schicksal drohen könnte einer Einweisung in eine realsozialistische Anstalt mit kostenloser Verabreichung  von Psychopharma ....

Die Lektüre des  >> Schreibens des Herrn Bürgermeister Dr. Häupl - vorallem das Postskriptum - liess mich in eine ( durch nichts entschuldbare ) Euphorie verfallen und war Anlass, die Fotos der  "abartigen" Schulkinder doch zu veröffentlichen - möge ihnen Gott und die Partei gnädig sein.   

 

Dia-Show von der Kundgebung - 74 Fotos 

     Fotos © Alfred Nechvatal


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