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Skandalland Österreich . . . (k)ein Schurkenstaat ?

 Unvereinbarkeit .... 

 WAS Anwalt Gabriel Lansky unter Unvereinbarkeit versteht, hätte NU gerne gewusst.

Sein Rechtsbeistand für und seine Mitgliedschaft in der Österreichisch-Iranischen Gesellschaft (ÖIG) ließ unter anderem den Mitgliederstand der Österreichisch-Israelischen Handelskammer (Austrian Israeli Chamber of Commerce, AICC), deren Präsident er bis heute ist, von 230 im Jahr 2001 auf heute 70 sinken.
 
Empörung herrscht vorallem dar­über, dass Lansky nun sein Engagement für die ÖIG abstrei­tet. So wurde er im Jänner dieses Jahres in die­ser Angelegenheit von der Wiener Zeitung mit der Aussage zitiert: „Ich bin kein Mitglied und war nie Mitglied der ÖIG.“
 
NU liegt jedoch die Liste einer 2004 in den Iran gereisten Delegation vor, in der Lansky als rechtlicher Berater geführt wird. Mit an Bord bei dieser Reise war übrigens auch Kärntens Landeshauptmann Jörg Haider, ebenso wie ÖIG-Generalsekretär Massud Mossaheb.
 
Und: in einem Mail aus dem Jahr 2004 bestätigte Lansky seine Mitgliedschaft in der ÖIG und verteidigte sie mit dem Argument, „die Förderung von Wirtschaftsbeziehungen ist die beste Alternative zu Krieg“. Zudem war Lansky – gesichert zumindest bis Dezember 2004 – auf der Homepage der ÖIG als „Vertrauensanwalt in Wien“ geführt.
 
Inwieweit die 70 verbliebenen AICC-Mitglieder sich darüber wun­dern, dass ihr Präsident Kontakte zu einem Land pflegt, dessen Präsident Israel von der Landkarte radieren lassen möchte, ist NU nicht bekannt. NU jedenfalls wun­dert sich sehr.
 
NU - Organ des Verein Arbeitsgemeinschaft jüdisches Forum
 

 

 

 

 


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