Österreichs neuer Totalitarismus|Partei(un)wesen|Rechtsbeugung|Politjustiz|Psychiatrie-Mißbrauch|NS-Verbotsgesetz|Missachtung der Menschenrechte|Benes-Dekrete|Organisierte Kriminalität|Korruption|Nahost-Probleme|Staatsterrorismus|Kriegstreiber|Desinformation|
Skandalland Österreich . . . (k)ein Schurkenstaat ?

 

   Artikel derzeit in Arbeit +++ Artikel derzeit in Arbeit +++ Artikel derzeit in Arbeit +++ Artikel derzeit in Arbeit +++

 

Österreich | Wíen | Justiz | Strafverfahren | Straflandesgericht | Keine Raubanklage | Mildes Urteil | Zeuge | Polizist | Schlüsselbeinbruch | Schaden | € 11.000.- |

Wiener Straflandesgericht: Unverständlich mildes Urteil - 6 Monate bedingt - für Miroslav M. ,  der laut Richterin "froh sein könne, da man ihm auch wegen Raubes anklagen hätte (!?) können" ....

Uberfallene alte Frau erhält € 1000.-, Zeuge Andreas P., der bei der Verhaftung des "Nicht-Räubers" einen Schlüssel-beinbruch erlitten und 74 Tage in Krankenstand war, bekommt nur € 500.-, obwohl er € 11.000.- an Schaden und Schmerzensgeld eingefordert hat !  

 

 

Foto: Zeuge Andreas P. (Polizist) mit seinem Rechtsvertreter vor der Verhandlung.

 

Wien, Silvester 2011

In seiner Wohung feiert am letzten Tag des Jahres 2011 ein junger Polizist mit seinen Freunden den Jahreswechsel. Die Fenster sind geöffnet - man möchte zu Mitternacht traditionelles Läuten der Kirchenglocken akustisch und prächtige Feuerwerke visuell miterleben.

  • An dieser Stelle muss der erste Vorwurf ausgesprochen werden:

Dem in Wien besonders gehuldigten Zeitgeist entsprechend hat man Silvester nicht wie anno dazumal "bürgerlich" in einer Wohnung zu feiern, sondern auf den mit großen Aufwand errichteten und beworbenen "Wiener Silvesterwegen" ! 

Hätte diesen - auch für Nicht-Parteimitglieder nahezu zwingend notwendigen -    Verhaltungsregeln Andreas P. und seine Freunden entsprochen, das gegenständ-liche "Strafverfahren" hätte es nie und nimmer gegeben - zumindest nicht in der Form, wie es stattgefunden hat.

 

( Nachfolgende Darstellung entsprechend der Mitschrift bei der Strafverhandlung am 10. Sept. 2012 )   

Plötzlich vernehmen Andreas P. und seine Freunde durch die geöffneten Fenster Hílfeschreie, eilen zu den Fenstern und sehen eine alte Frau auf den Boden liegen, ein junger Mann über ihr, der sie mit Schlägen misshandelt.

Während der junge Polizist und einige seiner Freunde die Stiegen hinabstürzen, rufen die in der Wohnung Verbliebenen vom Fenster aus dem Gewalttäter zu, er möge innehalten ...

Andreas P. eilt auf den späteren Angeklagten zu, stellt sich mit dem Ruf "Polizei" in den Dienst, kann den flüchtenden Gewalttäter stellen und zum Fall bringen.

Der vom jungen Polizisten am Boden fixierte Gewalttäter behauptet, er sei auch Polizist und gibt auf die Frage seines  "Kollegen" auch "seine" Dienstnummer an ... 

Inzwischen sind Funkstreifen eingetroffen und innert Sekunden wird festgestellt, dass der an der Hand blutende "Polizist" kein Polizist ist.

Ebenso wird bekannt, dass wenige Minuten vor dem Überfall auf die alte Frau das Schaufenster eines Geschäftes in der Linzer-straße eingeschlagen wurde - aufgrund von Blutspuren musste sich der Täter dabei verletzt haben.   

 

  • Der Angeklagte und vorgebliche "Polizist" Miroslav M. gibt bei der Verhandlung am 10. Sept. 2012 an, dass nicht er jemand überfallen habe, sondern dass er selber Opfer eines Überfalls geworden sei - der Zeuge, Polizist Andreas P., habe ihm überfallen und niedergerissen ...

 

  • Nie und nimmer habe er das Schaufenster eines Elektrogeschäftes in der Linzerstraße eingeschlagen und sich dabei Schnittwunden zugezogen !

 

  • Verletzt an der Hand habe er sich bei seinem vom Zeugen Andreas P. verursachten Sturz - auf dem Boden seien Glasscherben gelegen ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


nPage.de-Seiten: Hallo | Bei Sportwetten immer Gewinnen