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Skandalland Österreich . . . (k)ein Schurkenstaat ?

Netzwerk kritischer Journalisten gegründet 

 

Der Österreichische Journalisten Club in 1010 Wien, Blutgasse, veranstaltete am 27. September 2010 in seinen Räumen ein Journalistentreffen zum Thema "Retten wir gemeinsam die Pressefreiheit".

( Anlass dazu war das OLG-Urteil, dass den ORF verpflichtete das gesamte Filmmaterial der FPÖ-Veranstaltung in Wiener Neustadt, bei der vom ORF angebliche engagierte "Neonazi" aufgetreten sind, an das Gericht zu übergeben. Der ORF weigert sich dem Gerichtsurteil Folge zu leisten, da dadurch das Redaktionsgeheimnis verletzt und die Pressefreiheit gefährdet werde. )

Nach teilweise sehr interessanten Rednerbeiträgen wurde die Bildung eines "Netzwerk kritischer Journalisten" und die Einrichtung einer Hotline beschlossen. Journalisten, wie auch jeder Staatsbürger, können ab sofort unter + 43 650 202 46 358 Verstöße gegen die Pressefreiheit melden. 

Der Veranstaltung musste man - aus mehreren Gründen - mit einiger Skepsis entgegen-sehen.

Es waren die Herren und Damen Journalisten die jahrzehntelang die Paragraphen-künstler medial verwöhnten und in unzähligen Artikel nur Gutes über die Dritte Gewalt und deren Exponenten bzw. allzu willfährige Handlanger zu berichten gewusst.

Unter  anderem wurde - nachdem man diesen Justizskandal nicht mehr vertuschen konnte - Österreichs größter Finanzbetrüger von einer Tageszeitung als solcher auch genannt.

Nicht erwähnt wurde vom glaublich auch heute noch tätigen Journalisten, dass der größte Finanzbetrüger im Auftrage der Justiz unzählige Gutachten erstattet und damit ein kleines Vermögen lukrierte. Nicht nur durch die vom Staat bezahlten manchmal exorbitant hohen SV-Vergütungen, sondern durch "Nebengebühren": 

Der Herr Sachverständige - und Finanzbetrüger - unterbreitete Verdächtigten, deren Geschäftsgebahrung er begutachten sollte, das Anbot gegen eine bestimmte Summe das Gutachten so zu gestalten, dass das Verfahren eingestellt oder zu einem  freisprechen-den Urteil führen werde. 

Von einem nicht minder erfolgreichen Gutachter-Kollegen des "größten Finanzbe-trügers" berichtete ein Wochenmagazin - nachdem man auch diesen Skandal nicht mehr vertuschen konnte-, dass er nach Unterschlagung von einigen hundert Millionen Schilling ins Ausland geflüchtet sei.

Nicht publiziert wurde der Umstand, dass sich der "größte Finanzbetrüger" und der ins Ausland geflüchtete Gutachter-Kollege gegenseitig in eidlich erstatteten Gutachten bestätigten, der Herr Kollege habe sein (falsches) Gutachten nach besten Wissen und Gewissen erstattet.

Ergo dessen sei ein (später tatsächlich erfolgter) Freispruch oder die (im Falle einer Weigerung die Nebengebühr zu bezahlen, nachfolgend erfolgte) Verurteilung durchaus rechtens ...

Zum "Flüchtling" wären noch einige Details anzuführen, die eingangserwähnte Skepsis hinsichtlich österreichischem Journalismus verständlich machen sollte. 

Aufgrund von Ezzes in Nordamerika lebenden hochanständigen Juden und anderen Hinweisen wurde einem Angehöriger eines Opfer der sich gegenseitig unterstützenden Ganoven-Gutachter bekannt:

Der "Flüchling" hatte die unterschlagenen Millionen in Canada äusserst erfolgreich in ein Pferde-Gestüt investiert. Eines seiner Rennpferde konnte den Großen Preis von  Deutschland gewinnen. Die Herren und Damen der Presse berichteten vom Rennen, dem Siegerpferd, dem Zustand der Rennbahn, den Wettquoten, dem Gestüt usw - von den unterschlagenen Millionen und einem eigentlich noch aufrechten Haftbefehl gegen den erfolgreichen Züchter berichteten sie nichts.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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