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Skandalland Österreich . . . (k)ein Schurkenstaat ?

Die jüdische "Geheimschule" in Wien -

Leopoldstadt

Die anfangs 2007 aus der Talmud- und Thora-Schule Malzgasse in Wien-Leopoldstadt hinausgeworfenen vier Enkelkinder von KZ-Juden  >> Nie wieder ?  durften 15 Monate nach ihren Schulverweis im Juni 2008 wieder am Unterricht teilnehmen.

Sie erhielten auch Zeugnisse, natürlich ohne Noten, aber mit der Zusicherung, dass sie Nachprüfungen ablegen dürfen.

Die vier Mädchen lernten während der Sommermonate fleissig und warteten sehnsüchtig auf die Mitteilung der Schulbehörde, wann und wo sie zu den Nachprüfungen antreten können.

Sie erhielten keine Nachricht der Schulbehörden, jedoch einen privaten Hinweis, dass die Mädchenklassen aus der Talmud- und Thoraschule Malzgasse übersiedelt seien in eine Schule in der Großen Stadtgutgasse Nr. 24.

Mit Schulbeginn begaben sie sich in die Große Stadtgutgasse  und fanden eine Baustelle vor ... 

                                                        

Eine Tafel mit den Namen der Baufirma und aushangpflichtige Baubescheide gab es keine ...

Aufgrund von Auto-Aufschriften konnte die Baufima eruíert werden, ein Verantwortlicher dieser Firma erzählte, dass die Firma B.A.G.A. seit vielen Jahren für die Kultusgemeinde Wien tätig sei.  

Die Schulkinder müssen um zu der im rückwärtigen Teil des Hauses gelegenen Schule zu gelangen vorbei an Starkstromkästen, herabhängenden Stromkabeln, Baumaterial, mannshohen Ziegelstappel und überquellenden Mistcontainer ....                                                         

                                                          

Im Schulführer 2008/2009 des Stadtschulrat Wien ist eine Schule mit Standort 1020 Wien, Große Stadtgutgasse 24 nicht angeführt ...

                                                          

                                                                                                                                                                                                        

Frau Direktor Anneliese Köchner betritt die Schule vorbei an frei herumhängende Stromkabel, Starkstrom-Verteilerkasten .........

    

                                                           

In der Schule lässt sie die Friedman-Mädchen zunächst unbeachtet, begibt sich auf die Toilette, frischt ihr Make-up auf und verrichtet eine Menge "wichtiger" Dinge bevor sie sich herablässt, den vier jüdischen Schulmädchen mitzuteilen, dass sie auch heute nicht zum Unterricht zugelassen sind ..  Tagtäglich das gleiche erniedrigende Zeremonell - wie anno dazumal ....

Zu der ihr zur Kenntnis gebrachten Entscheidung des Oberlandesgericht Wien, derzufolge den vier Schulmädchen der ungehinderte Unterricht zu erteilen sei, meinte Frau Direktor Köchner, dass diese gerichtliche Entscheidung sie nichts angehe ....                                                        

 Zum Faktum, dass sich die ersten Tage auch der Vater der vier Schulmädchen, Oberrabbiner Moishe Ayre Friedman, im Schulgebäude aufgehalten hat, wäre anzumerken:

Die Israelitische Kultusgemeinde Wien hat mit éinem Propagandaaufwand sondergleichen auf die "ungeheure Gefahr für ihre Schulen" hingewiesen und erwirkt, dass vor den jüdischen Schulen Polizeibeamte stehen ...

Ausserdem versehen israelische Sicherheitsbeamte Wachdienste vor jüdischen Schulen ..

Auch wurde von der vom rumänischstämmigen Händler Ariel Muzicant geleiteten IKG Wien in alle Welt hinausposaunt, dass die Sippe Friedman-Rosenzweig samt Kinder kein jüdisches Gebäude betreten darf.

( Ebenso wurde allen jüdischen Händlern aufgetragen, nichts - vorallem keine Lebensmittel - an die Sippe Friedman-Rosenzweig zu verkaufen.  >>> Einkaufsverbot für Juden )

Vor der "Geheimschule" Große Stadtgutgasse 24 findet man keine Polizisten und erst nach einigen Tagen erinnerte man sich, dass es ein "Hausverbot für Friedman" gibt und beordete den aus dem Ostblock eingewanderten Inhaber eines kleinen Schuhreparier-Laden als Sicherheitsbeamten zur "Geheimschule" Grosse Stadtgutgasse.

Einige Tage später übernahm eine österreichische Bewachungsfirma die Aufgaben vom "Schuhreparier-Sicherheitsbeamten aus den Ostblock". 

Diese eigentlich nicht ganz nachvollziehbare Nichtbeachtung der "ungeheuren Gefahr für jüdische Schuler" dürfte deshalb als zweckdienlich erachtet worden sein, da man für eine Schule, die nur durch eine Baustelle vorbei an Stromkabel, Mistkübel und Baumaterialien betreten werden kann, an der keine Baufirma-Tafeln und Baubescheide angebracht sind und die letztlich im Schulführer des Stadtschulrates keine Erwähnung findet, nur schwerlich Polizeischutz anfordern kann.

  

                                                            

 

In Vordergrund Oberrabbiner Moishe Ayre Fríedman auf seine Kinder wartend, im Hintergrund betritt Schulrabbi Moishe E. Weiss durch einen Seiteneingang das Gebäude, in dessen Hintertrack sich die "Geheimschule" befindet.

Rabbi Moishe E. Weiss hat sich bisher nicht dazu geäussert, dass das vom rumänischstämmigen Händler Ariel Muzicant, dem angeblichen Konvertiten Raimund Fastenbauer und einigen Freunden aus den Ostblock gezeigte bzw. initierte Verhalten gegenüber den vier jüdischen Schulmädchen - und Enkelkinder von KZ-Juden !!! - einen der schlimmsten Vergehen gegen die Vorschriften der Halacha darstellen.

 

 

 

 

 

 

 


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