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Skandalland Österreich . . . (k)ein Schurkenstaat ?

Österreich | Justiz | Amtsmissbrauch | Kindesmissbrauch | Kindeswegnahme | Folter in Heimen | Psychiatrie-Missbrauch

Presseaussendung 10.08.2011

Pressrelease August 10, 2011 (english version will be provided on request) 

Aufrüttelnde Anmerkungen von einer beherzten Frau zum >> Standard-Bericht  über Kindesmissbrauch:

"Jenö Alpár Molnár hat die Folter in österreichischen Heimen überlebt. Viele seiner Leidensgenossen nicht.

Der Heimunterbringungs-Boom ist in Österreich bis heute ungebrochen, es ist ein äußerst lukratives Geschäft. Unzählige Mittel heiligen den Zweck der Abnahme.

Nur wenige Tage alte Babys werden von Spitälern (von der Mutterbrust weg), Kleinkinder von zu Hause und Schulkinder von Schulen entführt.Dies unter Aufsicht von Amtsvertretern und unter Polizeieinsatz. Hierbei wird der verzweifelte Versuch von Eltern oder Elternteilen, ihre Kinder doch behalten zu dürfen, als „Widerstand gegen die Staatsgewalt" gewertet und als solcher gegen Eltern oder Elternteile verwendet.

Zwangsvorführung bei einem Psychiater, Entmündigung, psychiatrische Zwangsbehandlung (bis hin zum Tod), Zwangspensionierung oder Beseitigung im Sinne des § 21 StGB sind die Folge.

Vorgeschobene Scheinbegründungen für die Kindesdeportationen sind etwa: Vernachlässigung, Erziehungsunfähigkeit, psychische Erkrankungen, sexueller Missbrauch und viele andere.

Auch wenn solche Unterstellungen nachweislich widerlegt worden sind, haben Eltern oder Elternteile meist keine Chance, ihre geliebten Kinder wieder bei sich haben zu dürfen.

Falls sie es sich leisten können, folgen jahrelange Gerichtsprozesse. Während dieser kaum erträglichen Jahre setzt die Entfremdung zwischen Eltern und Kind ein. Solche Eltern oder Elternteile, die verständlicher-weise„die Welt nicht mehr verstehen", werden systematisch von Amts wegen kriminalisiert, verleumdet, diskreditiert und in jeder Weise unglaubwürdig gemacht.

Heimkinder werden ihrer Menschenrechte beraubt. Sie werden massiv unter Druck gesetzt.  Die besorgten Eltern oder Elternteile werden dem Kind als unfähig, krank, bald sterbend oder lieblos hingestellt, um das Kind von der Notwendigkeit der Unterbringung zu überzeugen. Kinder, die darauf nicht hereinfallen, werden zwangspsychiatriert.

Oft werden Heimkinder sexuell missbraucht. Dies gehört nicht der Geschichte an. Die Bildungschancen für Heimkinder werden von Amts wegen gezielt herabgesetzt. Diese Kinder müssen ihre Traumen irgendwie verkraften.

Welcher Menschenrechtsanwalt wird die derzeit über 11.000 verzweifelten, fremduntergebrachten, österreichischen Kinder vertreten?"

Mit besten Grüßen

Elisabeth Kammerlander

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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