Österreichs neuer Totalitarismus|Partei(un)wesen|Rechtsbeugung|Politjustiz|Psychiatrie-Mißbrauch|NS-Verbotsgesetz|Missachtung der Menschenrechte|Benes-Dekrete|Organisierte Kriminalität|Korruption|Nahost-Probleme|Staatsterrorismus|Kriegstreiber|Desinformation|
Skandalland Österreich . . . (k)ein Schurkenstaat ?

Österreich | Justizskandale | Rechtsbeugung | Korruption | Organisierte Kriminalität | Mordversuch | Wuchergeschäfte | Betrug |Vertuschungen 

Mordversuch, Betrug, Rechtsbeugung und andere Verbrechen - die "selektive Strafverfolgung" in Österreich ... 

Die unten wiedergegebenen drei Ablichtungen zeigen mit aller Deut-lichkeit die zwar ungemein primitive, aber sehr wirksame kriminelle Vorgangsweise von "Parteibuch-Juristen". 

Die für normal denkende Menschen nicht nachvollziehbaren, weil im Widerspruch zueinander stehenden bzw. im Widerspruch zu logischen Denkgesetzen stehenden Beschlüsse vom 13.Juli und  17.Juli wurden vom selben Richter - Arrigo B.-  verfasst.

Der offenkundig kriminelle Richter Arrigo B. wurde vom Opfer des heimtückischen Mordversuches wegen Prozessbetrug und Rechtsbeugung abgelehnt ...

... und Arrigo B`s nicht minder kriminelle Gesinnungsfreunde wussten die aufgrund nachfolgend abgelichteter und auch anderer Dokumente zweifellos hinreichend be-gründeten Ablehnungsanträge system-und parteibuchkonform "zurückzuweisen" ... 

Beschluss vom 13. Juli

Beschluss STA Wr. Neustadt vom 16. Juli

 

Beschluss vom 17. Juli

 

Alle Fotos © Alfred Nechvatal

Die "Empörung" von Gerichtspräsident & Genossen

Mit dieser offenkundig bewussten Schmälerung des Strafverfolgungsmonopol der Republik Österreich war auch ein vormaliger, der roten Reichshälfte zugeordneter Gerichtspräsident befasst.

Dem Herrn Präsindenten ( und anderen "nützlichen Subjekten" ) war anhand oben abgelichteter und auch anderer Urkunden vor Augen geführt worden, dass dieser heim-tückische Mordversuch als "Belohnung" vertuscht wurde. Darüber zeigten sich der Herr Gerichtspräsident & Genossen sehr "empört" - allerdings nicht über die Straf-täterin, die ihre aufgrund ihrer vorehelichen Aktivitäten (u.a.Geheimprostitution) zer-brechende Ehe mit einem Mord "bereinigen" wollte ...... 

Die von Gerichtspräsident & Genossen einer strafrechtlichen Verfolgung entzogene lesbische Ex(?)Geheimprostituierte,  

  • Tochter eines 1o5%(Auch)"Nazi", fanatischen Antisemiten sowie fleissigen Naderer vorwährend  und  nach  1945,
  • Schwester eines mit der (roten) Gemeinde Wien Millionengeschäfte tätigen Geschäftsmannes, der die Angebote seines schärfsten Konkurrenten dadurch in Erfahrung brachte, dass er mit dessen Sekretärin herumhurte (seine Wortwahl),  
  • Schwägerin eines bei der (roten) Länderbank tätig Prüfers, der aufgrund eines nur wenigen Personen bekannten Umstandes, daß er Unsummen bei Pferde-wetten im In- und Ausland verlor, als "nützlich", dass heißt "lenkbar" eingeschätzt wurde und deshalb mit Prüfungen befasst wurde, von denen die Öffentlichkeit nichts oder nicht allzu viel erfahren braucht .... 

hatte sich bereit erklärt zu "bezeugen", dass ein jüdisch-marxistischer Wucherer nur 5000.- zurückerhalten von den 100.000.- Schilling  die er zu Wucherzinsen ( 30%) verliehen hatte.

Der "nützlichen Zeugin" waren die Beweisurkunden bekannt, aus denen einwandfrei zu ersehen ist, dass der Berufswucherer Robert K. nicht 5000.- Schilling, sondern 132.000.- Schilling erhalten hat - und sich ausserdem durch "nützliche" Juristen Urteile über den angeblich nicht zurückbezahlten Betrag verschafft hatte .... 

Schwerkriminellen Parteibuch-Juristen hatte die "nützliche Zeugin" auch zu berichten gewußt, dass sie die erwähnten Beweisurkunden, deren Existenz in Schriftverkehr mit ausländischen Behörden verschwiegen wurde, ( auftragsgemäß ?) vernichtet habe.

Auf diese Lüge der schwerkriminellen "Zeugin" baute ein "nützlicher Sachverständiger"  ("jüdischer Freimaurer" laut veröffentlichter Eigendefination) und erklärte vor dem Lan-desgericht Wien unter (Mein)Eid, dass sein Gesinnungsfreund, der Wucherer Robert K., nur 5000.- Schilling von seinem Darlehen zurückerhalten habe ..

Als dann diese angeblich vernichteten Belege auftauchten, auf denen die jüdische Rechtsfreundin des Wucherers den Erhalt von über 130.000.- Schilling als Zurück-zahlung des Kredites bestätigte, waren die Genossen beim Landesgericht für Straf-sachen Wien keinesfalls ratlos.

Zunächst bediente man sich der "Künste" eines unter anderem von jüdisch-marxis-tischen Mob hochgejubelten "Gerichtsgutachters", einem nazistalinistischen Kinder-mörder und Freund der in den Psychiatrien der UdSSR angewandten Methoden.

Als trotz der meineidigen Lügen des "sachverständigen" Kindermörders das Opfer des Mordversuches bei seiner Behauptung blieb, der jüdisch-marxistische Wucherer habe nicht nur den gesamten Darlehensbetrag, sondern auch über 30 % Zinsen und rechts-gültige Urteile über den Betrag von 132.000.- erhalten, wurde eine oftmals bei öster-reichischen Gerichten angewandte, ungemein wirksame Maßnahme ergriffen - man schloss das widerspenstigen Opfer des Mordversuches von der "Verhandlung" aus. 

In weiterer Folge schubladisierte man ganz einfach das vom Wucherer und seiner Rechtsfreundin initierte "Strafverfahren" ....

Um falschen Schlußfolgerungen vorzubeugen - bei dieser ungemein dreckigen Ge-schichte haben Ganoven aller Coleur mitgemacht - sozusagen eine Koalition der  Niederträchtigen.

 

 

 

 

 

 

 


nPage.de-Seiten: Coole Sites: | http://siteclan.npage.de/