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Wiener Bürger - IKG Wien - Anrufe - Nein zum Eruv 

 

Ein Bürger protestiert und die Israelitische

Kultusgemeinde recherchiert .. 

Mag. H. Baumgartner wurde heute, 24.9.2008, um 10:06 Uhr fernmündlich kontaktiert.

Der ihm unbekannte Anrufer stellte sich als Mitarbeiter der Israelitischen Kultusgemeinde Wien vor und wollte von Mag. Baumgartner wissen, ob dieser tatsächlich Mag. Herwig Baumgartner sei.

Ein Rückruf an der automatisch aufgezeichneten Rufnummer - 43 699 12 76 48 55 - brachte die Gewissheit, dass diese Telefonnummer von der IKG Wien bzw. IKG-Mitarbeiter verwendet wird.


NEIN zum Wiener Eruv 

Pressemeldungen zufolge werden in Wien auf einem 78 Quadrat- kilometer großen Gemeindegebiet ein jüdischer Eruv errichtet.

Bei der Errichtung eines Eruv wird Grund und Boden einer Gemeinde durch Umzäunung teils mit Masten und Kabel "symbolisch" jüdischer Privatbesitz.

Die "symbolische" Übergabe des öffentlichen Grund und Boden an jüdische Organiationen erfolgt immer in Rahmen einer feierlichen Zeremonie durch "Gemeindeväter", die dem Judentum besonders nahestehen und/oder sich verpflichtet erachten.

In Wien ist Bürgermeister Michael Häupl auserkoren für die "symbolische" Übereignung öffentlichen Grund und Bodens an die von rumänischstämmigen Händler Ariel Muzicant und dem aus nie geklärten Gründen zum Judentum konvertierten Angestellten der Winter-Bank Raimund Fastenbauer geleitete Israelitische Kultusmeinde Wien.  

Aufgrund dieser Medienberichte hat Mag. Herwig Baumgartner an die mit dem geplanten Eruv befassten Ämter sowie Mitglieder der Israelitischen Kultusgemeinde Wien das weiter unter abgebildete Schreiben übermittelt.

In diesen Brief deponiert Mag. Baumgartner seine Weigerung, der Errichtung eines Eruv zuzustimmen.

Mag. Baumgartner beruft sich auf jüdische Gesetze, die unter keinen Umständen mißachtet werden dürfen.

Den strengen jüdischen Gesetzen (Halacha) zufolge darf die Errichtung eines Eruv nicht durch eine gerichtliche Entscheidung erzwungen werden.

Schreiben an Wohnbaustadtrat Dr. Michael Ludwig  (Text weiter unten):

Text:

An                                                                                                                                                                    Dr. Michael   LUDWIG                                                                                                              Amtsführender Stadtrat f. Wohnbau und Stadterneuerung

Rathaus                                                                                                                                                     1010 Wien

Verweigerung meiner Zustimmung zur Errichtung eines ERUV

Presseberichten ist zu entnehmen, dass in Wien auf einem Gebiet, das die Bezirke I. bis IX. und XX. umfasst, ein ERUV errichtet werden soll. Die Errichtung des ERUV soll 1 Million Euro kosten, wobei "offengelassen" wurde, ob die ERUV-Errichter Steuergelder anfordern werden ..

In Kenntnis, dass die Errichtung eines ERUV gemäß den jüdischen Gesetzen nur mit voller Zustimmung der gesamten jüdischen und nichtjüdischen Bevölkerung durchgeführt werden darf, deponiere ich meine Weigerung der Errichtung des geplanten ERUV zuzustimmen.

Es ist evident, dass viele Juden in einem ERUV die Umgehung göttlicher Gebote sehen und daher der Errichtung eines ERUV skeptisch bis völlig ablehnend gegenüberstehen.

Ebenso bekannt ist, dass der Versuch ein ERUV zu errichten, in vielen Städten - ua. in Barnet (England), Outremont (Quebec), Tenafly (New Jersey) und London - zu ebenso massiven wie auch erfolgreichen Protesten der betroffenen Bürger führte.

Jeden Juden dürfte bekannt sein, dass die Errichtung eines ERUV gemäß den jüdischen Gesetzen nicht durch eine gerichtliche Entscheidung erwirkt werden darf.

Im Zusammenhang mit gerichtlichen Entscheidungen darf ich daran erinnern, dass maßgebliche Initiatoren und Befürworter des ERUV-Planes - u.a. IKG-Präsident Ariel Muzicant und IKG-Generalsekretär Raimund Fastenbauer - sich bis dato weigern, höchst- und letztinstanzlichen Entscheidungen Folge zu leisten und rechtskräftige Beugestrafen in Millionenhöhe zu bezahlen.

Mein auf jüdische Gesetze sich stützendes "NEIN" zu Errichtung eines ERUV auf Wiener Boden wiederholend, zeichne ich

Mag. Herwig Baumgartner                                                                         17.9.2008

 

Ein gleichlautendes Schreiben erging an die Sonderkommission zur Errichtung des Eruv zu Handen des Sonderbeauftragten Maurizi Berger per Adresse IKG-Wien.

Kopien des Schreiben an Stadtrat Dr. Michael Ludwig ergingen an

Bürgermeister Dr. Michael Häupl, Vizebürgermeisterin Grete Laska, Vizebürgermeisterin Mag. Renate Brauner und an die Leiter mehrerer Magistratsdirektionen. 

 

 

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