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Skandalland Österreich . . . (k)ein Schurkenstaat ?

 

Jüdischer Friedhof Währing "200 Millionen-Coup":

Der mit einer Chuzpe sondergleichen unternommene Versuch, den offenkundig für dumm und devot-schleimig erachteten Österreichern 14 Millionen Euro ( 200 Millionen Schilling ) abzuknöpfen für das seit Jahrzehnten der Verwahrlosung preisgegebene Gelände eines vor 13o Jahren aufgelassenen Friedhofs wird mit Fotos ausführlich dargestellt auf der Website:

http://venedigerau.klack.org/


Die obige Passage wurde von Muzicant und Komplizen zum Anlass genommen, eine Strafanzeige gegen Wienpost-Admin zu erstatten.

Die Staatsanwaltschaft Wien stellte das Verfahren ein, da kein wie immer gearteter Tatverdacht zu ersehen sei, wobei vom Angezeigten eine Stellungnahme zu den kriminellen Wahnideen von Muzicant & Co. den Behörden zur Kenntnis gebracht wurde und unter anderen deponiert wurde:

Laut "Wegweiser für jüdische Friedhöfe in Wien, Niederösterreich, Burgenland, Steiermark und Kärnten", Herausgeber Verein Schalom, 1110 Wien, Zentralfriedhof, wurden bis 1999 alle Friedhöfe in obengenannten Bundesländern mit Unterstützung der jeweiligen Landesregierungen saniert !!!!!!!

Wenn 1999 alle Friedhöfe mit Steuergeldern saniert wurden, wieso verlangen nunmehr - 2009 - Muzicant und Komplizen einen Betrag von 200 Millionen Schilling ( 13 Millionen Euro) für Sanierung von seit Jahrzehnten (!!!!) verwahrlosten Friedhöfen ????

Trotz der eindeutigen Begründung für die Einstellung des Strafverfahren durch die Sta Wien begehrten Muzicant und Komplizen mit der für Soziopathen signifikanten Frechheit und Aufdringlichkeit die Fortsetzung des eingestellten Verfahrens ...

Die mit dem Fortsetzungsantrag befasste Oberstaatsanwaltschaft sah keinen Grund für eine Fortsetzung des eingestellten Verfahrens und in Folge erging durch das Oberlandesgericht Wien der Beschluss, dem Fortsetzungsantrag nicht stattzugeben. Gegen diesen Beschluss ist kein Rechtsmittel mehr zulässig.

 

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