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Küssel-Prozess: Ohne Anwalt, keine Verhandlung 

 

Die heute (26.6.) im Wiener Straflandesgericht um 10.35 fortgesetzte Verhandlung gegen Küssel und seinen beiden Mitangeklagten wurde nach einer wenige Minuten dauernden Verhandlung vertagt.

RA Orlich brachte unmittelbar nach Verhandlungsbeginn einen Antrag auf Vertagung der HV ein, da das Bundesamt für Verfassungschutz und Terrorismusbekämpfung (BTV) einen 33seitigen Zwischenbericht eingebracht hatte, vom dem die Verteidigung erst Stunden zuvor erfahren hatte.

Dieser Antrag wurde von Richterin Krainz - ohne Abstimmung "per Blickkontakt" mit den beisitzenden Richtern wie in der letzten Verhandlung - sofort zurückgewiesen.

Es sei nicht Aufgabe des Senats, begründete Richter Krainz die Zurückweisung des Antrages, der Verteidigung Unterlagen zu übermitteln, dafür müsse die Verteidigung schon selber sorgen ...

Der Zweitangeklagte Felix B. erklärte nun, dass er seinen Anwalt Orlich die Prozess-vollmacht entziehe. Vertagung der Verhandlung - in einem Geschworenenprozess muss der Angeklagte anwaltlich vertreten sein.


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