Österreichs neuer Totalitarismus|Partei(un)wesen|Rechtsbeugung|Politjustiz|Psychiatrie-Mißbrauch|NS-Verbotsgesetz|Missachtung der Menschenrechte|Benes-Dekrete|Organisierte Kriminalität|Korruption|Nahost-Probleme|Staatsterrorismus|Kriegstreiber|Desinformation|
Skandalland Österreich . . . (k)ein Schurkenstaat ?

 

Strafverfahren Gerd Honsik - Landesgericht für Strafsachen Wien

 Gerd Honsik 

wurde am 9. September 2010 von einem Geschworenensenat im Landes-gericht für Strafsachen Wien zu einer Strafe von zwei Jahren Haft verurteilt wegen Verstoss gegen das Verbotsgesetz.  Honsik wurden Textstellen in seinen Büchern "Schelm und Scheusal" und "Der Juden III.Reich" zu Last gelegt, wobei die von Richter Andreas Böhm sicherlich bestens informierten Geschworenen durch ihren "Wahrspruch" die drei maßgeblichen Holocaust-Institutionen - Abteilung NS-Verbrechen im US-Justizministerium, Jüdischer Weltkongreß und israelischer Geheimdienst Mossad - implizite der Lüge  und der Verleumdung bezichtigen ....  

 

Der Geschworenensenat wurde von Dr. Andreas Böhm geleitet - siehe  >> Böhm und Schwuler  und  >> Böhm und türkischer Messerstecher.

Die Anklagebehörde vertrat Mag. Nina Weinberger an Stelle des bisherigen Anklägers >> Dr. Stefan Apostol  der ins Richteramt gewechselt ist. Apostol wohnte der HV am 9.9.2010 einige Zeit bei, in der letzten Reihe verfolgte er die Geschehnisse, die er initiert hatte. 

Zu Stefan Apostol, dem Ankläger im Honsik-Prozesses:  > Baumgartner und Apostol und > Einstellung des Strafverfahrens gegen Apostol

Gerd Honsik wurde anwaltlich vertreten von Dr. Herbert Schaller, der Zweitvertreter Dr. Orlich wurde erneut in den Zuschauerraum verbannt, da seine im Juli 2010 vom Richter Böhm ausgesprochene Ausschliessung nicht aufgehoben worden war.

Die Verhandlung am 9.September 2010 dauerte von 9 Uhr bis 20 Uhr.

Mutmaßlich aufgrund auf des Umstandes, daß dem Justizministerium  weitere > 28 Millionen € - fast eine halbe Milliarde Schilling - aus Steuermittel zur Verfügung gestellt wurden, sparte man nicht bei den Personalkosten und liess Gerd Honsik durch zwei Justizbeamte zur Verhandlung bringen - bei der Verhandlung im Juli 2010 (als es noch keinen Geldsegen gab - und man noch sparen musste ? ) genügte ein Beamter ... 

 

Ein Justizbeamter im Juli 2010 ....                         ..... zwei Justizbeamte September 2010

Das nicht rechtskräftige Urteil von zwei Jahre Haft erfolgte wegen Text-stellen in Honsiks Büchern "Schelm und Scheusal"  (Ing. Wiesenthal) und "Der Juden III. Reich".

Die inkriminierten Werke waren bereits Inhalt der Anklage im ersten Prozess im Jahre 2009, wurden damals jedoch ausgeschieden zur "Vermeidung von Verfahrensverzögerungen" (sic).

Das Urteil im ersten Verfahren  (2009) von 5 Jahre Haft wurde später vom Oberlandesgericht (OLG Wien) auf vier Jahre reduziert.

Nach Strafreduzierung durch das Oberlandesgericht ( OLG Wien) erinnerte man sich an die quasi in petto gehaltenen Anklagepunkte bezüglich der beiden Bücher und inszinierte einen neuen Prozess.

Die erste Verhandlung ( Juli 2010 ) im neuen Prozess verlief sehr turbolent, der KURIER schrieb die Verhandlung sei gestanden am Rande des  > Abbruchs

Die Fortsetzungsverhandlung am 9. September 2010 verlief zwar nicht mehr so turbolent, jedoch sehr lebhaft, was zur Folge hatte ( darüber berichtete bisher keine Zeitung ),  dass der Verteidiger einen Antrag auf Ablehnung des gesamten Geschworenensenat stellte.

Der abgelehnte Senat zog sich zur Beratung zurück und nach wenigen Minuten "Beratung" verkündete der Vorsitzende des abgelehnten Senates den Beschluss des abgelehnten Senates, dass der Ablehnungsantrag gegen den Senat vom abgelehnten Senat abgelehnt werde.

Ebenso erging es sämtlichen Beweisanträgen der Verteidigung - sie wurden samt und sonders abgelehnt, darunter der Antrag auf zeugen-schaftliche Vernehmung des Bundespräsidenten Dr. Heinz Fischer zum Faktum "Wiesenthal"  > Fischer und Wiesenthal

Die Anklage sieht durch Textstellen im Buch "Schelm und Scheusal" Simon Wiesenthal massiv verunglimpft und den Tatbestand eines nach dem Verbotsgesetz sanktionierten Antisemitismus (Wiederbetätigung) verwirklicht.

Gerd Honsik hat darauf hingewiesen, dass er nicht " am Juden Wiesenthal", sondern am "Lügner Wiesenthal" Kritik geübt. Er, Gerd Honsik, sei nie ein Antisemit gewesen, seine von ihm verehrte Mutter hätte eine Jüdin vor Verfolgung geschützt.  

Unter anderem wären Bundeskanzler Kreisky sowie der nunmehrige Bundespräsident Dr. Heinz Fischer, der seinerzeit eine parlamentarische Untersuchung gegen Simon Wiesenthal angeregt haben soll, Zeugen hinsichtlich Simon Wiesenthals Treiben.

Honsik führte eine Menge Details an, die beweisen sollen, dass es mit der Wahrheitsliebe des Simon Wiesenthal nicht weit her sei und verwies auf Artikel im "Profil" und im "Spiegel". Honsik erwähnte die Berichte über Simon Wiesenthals bezahlte  >> Mitarbeit beim Geheimdienst Mossad 

Mehrfach verwies Honsik auf dem Umstand, dass Simon Wiesenthal niemals eine Klage gegen Gerd Honsik wegen seiner Behauptungen im "Schelm und Scheusal" eingebracht habe, weil Wiesenthal als Kläger beweispflichtig gewesen und den Nachweis erbringen hätte müssen, dass Honsiks Behauptungen wahrheitswidrig sind. 

In der NDR-Sendung "Panorama" wurde haben drei Institutionen - der israelische Geheimdiensr Mossad, die Abteilung NS-Verbrechen des US-Justizministerium und der Jüdische Weltkongreß - die Legende Simon Wiesentahl restlos zerstört  >> Panorama - NDR

Honsik verwies auch auf die Tatsache, dass in einem Südwind-Prospekt für das inkriminierte Buch "Schelm und Scheusal" geworben wurde, das gesamte Versandmaterial zunächst von der Polizei beschlagnahmt und aufgrund einer staatsanwaltlichen Prüfung und Entscheidung von der Polizei wieder an den Versender zurückgegeben wurde.

Unterbrochen von zahlreichen Versuchen des Richters die Ausführungen des Angeklagten zu unterbinden, informierte Gerd Honsik "meine" (O-Ton) Geschworenen, dass er seinerzeit wegen anderer Delikte von Spanien ausgeliefert wurde, als ihm in Österreich zur Last gelegt und strafrechtlich verfolgt werde.

Gerd Honsik bestritt vehement, dass er je Nationalsozialist gewesen und sich im nationalsozialisti-schen Sinne betätigt hatte, dies ginge ua. aus der Tatsache hervor, dass er nie Antisemit gewesen, sondern dagegen auftrete und die Judenverfolgung bedaure.

Ebenso ausführlich wie negativ äusserte sich Gerd Honsik zu Graf Richard Coudenhove-Kalergi und der von ihm gegründeten > Europabewegung , die heute noch in Wien existiere.  

Honsik erwähnte in diesem Zusammenhang auch >> Willy Brandts Skepsis

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


nPage.de-Seiten: private und diskete swinger parties | Jeder der Klickt bekommt 100€