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Skandalland Österreich . . . (k)ein Schurkenstaat ?

Der Unbotsmässige  oder

Wer frägt, bekommt auch eine Antwort 

Ein Kurzbericht über einem informativen Abend, der erfreulich mit Gratisgetränken endete.

Nachdem Mag. Heinz Patzelt, Generalsekretär von Amnesty International Österreich, und Prof. Dr. Manfred Nowak, UN-Sonderberichterstatter, aus-führlich über Folter in aller Welt gesprochen, meldete sich als erster Redner aus den Publikum das Mitglied von "Resistance for Peace" Peter Rosenauer zu Wort und stellte - unbotsmässige - Fragen betreffend Folter in Österreich.

Der neugierige Peter wollte wissen, wieso sich Generalsekretär Patzelt einerseits über den Vorfall mit vier prügelnden Polizisten und einem Schwarzafrikaner entrüstet gezeigt und anderseits die Polizei als Garant betrachtet, das Folter nicht passiert.

Der wortgewaltige AI-Generalsekretär Patzelt erklärte ausführlichst wie dem zu sehen sei und eigentlich gewesen sein sollte, wenngleich darob und dessen-ungeachtet, derzufolge die Sachlage so und wie eigentlich gemeint, jedoch bedauerlicherweise nicht solcherart, sondern insoferne, aber immerhin und unbestritten ....

Der nach Aufklärung lechzende Peter stellte keine weiteren Fragen mehr.

UN-Sonderberichterstatter Prof. Dr. Nowak wusste vieles über ferne Länder zu berichten und war, wie sein Freund Patzelt verkündete, erst vor wenigen Stunden aus Nigerien zurückgekehrt.

Seine zeitaufwendigen Reisen und Aufenthalte im Ausland könnten dafür verantwortlich sein, warum sich UN-Sonderberichterstatter Nowak mit Foltervorwürfen österreichischer Mütter wie zBsp. die von Daniela Theiss (nachfolgende Kopie) , die ihm als Mitglied des Boltzmann-Instituts bekannt  geworden sein müssen, bisher nicht eingehendst befasst haben konnte.

 

Mit dem etwas abgewandelten alten Sprichwort "Bleibe im Lande und unter-suche redlich" soll bei Gott nicht zum Ausdruck gebracht werden, was auch nur annähernd als Kritik mißverstanden werden darf.

Das mehrheitlich weibliche Publikum erfuhr auch einiges über Busch, Obama und andere Bösewichter, nichts jedoch über die Braven, die auf offener See  Schiffe mit Lebensmittel und Medikamenten gestoppt und mutmaßlich als Friedenserhaltende Maßnahme ein Dutzend Böser abschlachteten.

Zu den von beiden Rednern nicht erwähnten maritimen Vorgängen verfertigte der UNO-Menschenrechtsrat einen 56seitigen Bericht an, der überraschender-weise erwähnt wurde vom > ORF  

Es war, wie eingangs erwähnt, ein durchaus informativer Abend.


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