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Skandalland Österreich . . . (k)ein Schurkenstaat ?

 

 

An das Bundesministerium Berlin

 

 

 

 

An Frau BM Sabine Leutheusser-Schnarrenberger

Mohrenstraße 37

10117 Berlin

Sehr geehrte Frau BM Sabine Leutheusser-Schnarrenberger

Am 07.06.2010 überreichten die Beschwerdeführer dem Bundesministerium für Justiz eine umfangreiches Konvolut über

Folter unmenschliche, grausame und erniedrigende Behandlung und politisch motivierte Sorgerechtsentziehungen und Zwangsadoptionen/-obsorgeübertragungen durch Folter unmenschliche, grausame und erniedrigende Behandlung durch österreichische Jugendämter.

Die Betroffenen haben in der Republik Österreich keine wirksame Beschwerdemöglichkeit, keine unabhängigen Gerichte, Behörden, Ärzte, Gutachter und Psychologen.

Die minderährige Michelle Theiss wurde Im Jänner 2006 mittels Foltermaterial und Geständniserpressung der Minderjährigen nach Deutschland zwangsdeportiert. Das Amtsgericht Laufen stellte im April 2006 die widerrechtliche Zurückhaltung der minderjährigen Michelle Theiss fest und verhandelte die Foltercausa Theiss/ Oschadleus nicht.

Das BG-Salzburg kam am14.07.2006 zu dem gleichen Ergebniss, Michelle Theiss wurde rechtswidrig in Deutschland zurückgehalten. Im September 2006 wurde die Foltercausa samt Folterbeweise wieder nach Deutschland übertragen. Mutter und Kind wurde durch Behörden unter Sanktionen erpresst, dass die Kindesmutter ihr Tochter freiwillig abgegeben habe. Die Minderjährige wurde erpresst anzugeben, dass sie nicht mehr nach Hause möchte. Seit 2005 wurden Mutter und Kind voneineander zwangsisoliert.

Eine psychologische Betreuung wurde dem Mädchen verweigert. Am 05.08.2010 soll unter Ausschluss der anhängigen Folterbeschwerde ein Obsorge-Urteil über das Mädchen ergehen. Es handelt sich um ein unfaires Verfahren für die mittlwerweile fast 16 jährige Michelle Theiss.

Es wird ausdrücklich festghehalten, dass die minderjährige Michelle Theiss nicht unter die, nach medialen Angaben, 33.700 in Deutschland rechtmäßig entzogenen Kinder gehört, sondern seit 28.05.2009 die Causa Michelle Theiss zur Foltercausa erhoben wurde und seither in Österreich als solche anhängig ist.

Michelle Theiss wird durch Frau Ivanie Klooz Bad-Reichenhall nicht als Folteropfer vertreten. Frau Ivanie Klooz befürwortete schriftlich das Foltermaterial gegen die minderjärhige Michelle Theiss anzuführen und die Minderjähjrige einer mutmaßlichen Foltertäterin auszuliefern.

Sämtlich angeführte Sachverhaltsdarstellungen liegen dem BMJ seit 07.06.2010 vor.

Mit freundlichen Grüßen

Daniela Theiss

 

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