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Skandalland Österreich . . . (k)ein Schurkenstaat ?

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Neue Kronen-Zeitung“, vom 3.7.1998, Wien, Bericht von Peter Strasser

 Telefon 409 70 70 wird zum heißen Draht
 
Immer neue Opfer in der Immobilien-Affäre
 
In der Immobilien-Affäre wächst die Zahl der Spekulationsopfer nahezu stündlich. Seit die Wiener Mietervereinigung die Info-Hotline 409 70 70 eingerichtet hat, melden sich immer mehr Menschen, die angeben, hereingelegt worden zu sein. Der Schaden dürfte die ursprüngliche Schätzung von 130 Millionen bei weitem überschreiten.
 
Die Wiener Mietervereinigung, die bereits vor Monaten vor der Firma „Sagro" gewarnt hatte, behielt leider recht. Inzwischen sind zwei Makler des Unternehmens und ein Anwalt der als Treuhänder fungierte, in U-Haft.
 
Viele Wohnungssuchende, vor allem Ausländer und ältere Menschen, haben bis auf den letzten Groschen alles verloren. Und die Wohnungen, die sie vermutlich kauften, sind entweder nicht existent oder von anderen Mietern besetzt.
 
Erschwert werden die Erhebungen der Staatsanwaltschaft dadurch, daß „Sagro" die Firmenkonstruktion ständig ändert. So lautet die derzeitige Bezeichnung, nach Angaben der Mietervereinigung, "Lexington-HandesgesmbH".
 
„Aufklärungsbedürftig ist auch“ – so Doris Bures, Präsidentin der Mieterorganisation – „die Rolle jener Mitarbeiter der finanzierenden Sparkasse, die ohne Sicherstellung Millionenkredite für Objekte gewährten. die sie gar nicht kannten."
 


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