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Skandalland Österreich . . . (k)ein Schurkenstaat ?

 

Immobilien-Affäre: Noch immer kein Ende in Sicht
Stillhalteabkommen“ mit der Bausparkasse  
 
Langwierig dürften sich die Ermittlungen in der vor kurzem aufgedeckten Wiener Immobilienaffäre gestalten - und damit die Beantwortung der Frage, wie groß das Ausmaß des tatsächlichen Schadens sein wird.
.„Wie es aussieht, hat es bei vielen involvierten Firmen nicht einmal eine richtige Buchhaltung gegeben", sagte eine der mit dem Fall befassten Beamten der Wirtschaftspolizei,
Tatsache ist, dass vom Treuhandkonto jenes nach wie vor inhaftierten Rechtsanwaltes Mag. Andreas Dienstl , der viele der fragwürdigen Kaufverträge der Firma Sagro & Co bearbeitet hat, insgesamt fast exakt 130 Mill. S in bar behoben worden sind. Gegen einen jetzt entlassenen Notariats-substituten Dr. Rudolf Mayer sowie einen weiteren Rechts-anwalt wird unterdessen ermittelt.
„Mit der Bausparkasse haben wir derzeit eine Art Stillhalte-abkommen“, hieß es am Freitag bei der Mietervereinigung,wo sich seit Bekanntwerden der Affäre etwa 45 weitere mögliche Geschädigte gemeldet haben. Das heißt, daß es gegen betroffene Darlehensnehmer, wenn sie ihre Raten nicht zurückzahlen (können), im Moment keine Klagen geben wird.
Die Immobilienaffäre ist nicht die erste, bei der ein Rechtsanwalt beteiligt ist. Die Arbeiterkammer empfiehlt als Sicherstellung für Zahlungen die Eintragung ins Grundbuch.
 


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