Österreichs neuer Totalitarismus|Partei(un)wesen|Rechtsbeugung|Politjustiz|Psychiatrie-Mißbrauch|NS-Verbotsgesetz|Missachtung der Menschenrechte|Benes-Dekrete|Organisierte Kriminalität|Korruption|Nahost-Probleme|Staatsterrorismus|Kriegstreiber|Desinformation|
Skandalland Österreich . . . (k)ein Schurkenstaat ?

Bundespräsidentschaftswahlkampf, Dr. Heinz Fischer, SPÖ, BSA, Barbara Roesenkranz, FPÖ. Horst Rosenkranz, "Fakten", Primar Dr.Heinrich Gross, NS-Kindermord, jüdische Mutter, Lea Rosenzweig, jüdische Schulmädchen, Misshandlungen, Ariel Muzicant, Verleumdungsanzeigen, Anzeige nach dem  NS-Verbotsgesetz, Anstiftung zum Amtsmißbrauch, Gabriel Lansky, Anfrage ím steirischen Landtag, Exekutionsvereitelung, Geldwäsche, 

Klarstellung:

 

Ich würde nie einen Kandidaten wählen oder eine entsprechende Empfehlung abgeben nur aus ideologischen Erwägungen .

Für mich zählt ausschliesslich, ob ein Präsidentschaftskanditat glaubhaft um Rechts- und Verfassungstreue - mit striktester Ablehnung einer vom Ausland gesteuerten aus "politischen Erwägungen" forcierten organisierten Kriminalität - bemüht ist.  

Ich würde keinen Kandidaten wählen und empfehlen, der in Kenntnis nachfolgender Fakten für zweckmässig erachtet, zu diesen amts- und gerichtsbekannten Fakten aus "Parteitreue" oder sonstigen abwegigen Beweggründen zu schweigen:

  • Ein offenkundig vom Ausland gesteuerter Kriegshetzer und gerichts-bekannter Verleumder stellte sich hinter kriminellen Subjekten, die jüdische Schulmädchen, deren Grosseltern in den KZs Mauthausen und Dachau waren, auf offener Straße verhöhnten, beschimpften und  misshandelten. 
  • Dieser Kriegshetzer und Verleumder wurde mehrfach bei der Staats-anwaltschaft Wien angezeigt - ua. wegen Verbrechen nach dem Verbotsgesetz:

Mit seiner Billigung wurden oben erwähnte jüdische Schulmädchen unter Anwendung des nach dem Verbotsgesetz sanktionierten Rechtsinstitut "Sippenhaftung" aus jener öffentlich subventionierten Schule geworfen, die sie jahrelang mit besten Erfolg und ohne irgendwelche Beanstän-digungen besucht hatten.

  • Dem Kriegshetzer und gerichtsbekannten Verleumder muss auch der Vorwurf mehrfacher Anstiftung zum Amtsmissbrauch gemacht werden - zusammen mit seinen ebenfalls bei der Sta Wien angezeigten Rechtsfreunden erwirkte er etliche für Totalitärstaaten signifikante gericht-liche Entscheidungen - siehe ua. Causa Rainer Geissler, Präsident des Handelsgericht Wien.
  • Ein im Justizapparat eingeschleuster richterlicher Gesinnungsfreund des Kriegshetzers fällte ein End-Urteil, bevor über einen ihm betreffender Ablehnungsantrag entschieden wurde.

Die ebenfalls dem Kreis des Kriegshetzers zuzuordnenden und offenkundig vom Ausland gesteuerten Mitglieder eines Senates des Oberlandesgericht Wien erkannten - offenkundig auftragsgemäß und in Übereinstimmung mit der Spruchpraxis nahöstlicher Gerichte sowie im krassen Widerspruch zur österreichischen Rechtslage, dass ihren richterlichen Gesinnungs-freund keine Mängel anzulasten wären, die eine Nichtigkeit des Verfahrens begründen würden.

 

Den amtierenden Bundespräsidenten habe ich lediglich drei-,viermal bei öffentlichen Veranstaltungen gesehen und (aus der Ferne) fotografiert. Seine Gattin sah (und grüßte) ich einmal bei einer kleinen Demo vor dem Bundeskanzleramt, an der sie wahrscheinlich zufällig vorbeikam.

Herrn Dr. Heinz Fischer habe ich dreimal schriftlich kontaktiert, wobei mein während seines ersten Präsidentschaftswahlkampf an ihm gesandtes Mail noch der schriftlich zugesagten Beantwortung harrt. Darin habe ich Herrn Dr. Fischer um eine Stellunnahme gebeten zu Vorwürfen, die während einer Veranstaltung des BSA ( Bund sozialistischer Akademiker) vorgebracht wurden.

Barbara Rosenkranz habe ich einige Male bei öffentlichen Veranstaltungen und bei ihrer letzten Pressekonferenz fotografiert - ausser einem "Guten Tag" habe ich bisher mit ihr kein Wort gewechselt. Ihren Gatten Horst habe ich (zusammen mit seiner Gattin) bei einigen öffentlichen Veranstaltungen  fotografiert. 

Vor wenigen Tagen habe ich seine "Fakten" erstmalig gelesen - Pressemeldungen veranlassten mich Herrn Rosenkranz zu kontaktieren und um die letzte "Fakten"-Ausgabe zu ersuchen.

Die Lektüre dieser Fakten-Ausgabe lässt verständlich erscheinen, warum man behufs "Nachweis rechtsextremer Dartuungen" aus jahrzehntealten "Fakten" zitieren musste ...

Admin


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