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Skandalland Österreich . . . (k)ein Schurkenstaat ?

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Bundespräsidentschaftswahlkampf 2010

Die Abschluss-Veranstaltungen der drei Kandidaten für das höchste Amt der Republik Österreich waren irgendwie bezeichnend:

Dr. Heinz Fischer rief seiner politischen Prägung entsprechend die Genossen auf dem in Kürze zu einem "roten Platz" umgefärbten Victor-Adler-Markt, wobei nicht bekannt ist, ob sich auch seine finanzstärksten Wahlunter-stützer eingefunden haben:  

  • Mossad-Agent und SPÖ-Mitglied RA Gabriel Lansky, mehrfach bei der von seiner Gesinnungsfreundin geleiteten Staatsanwaltschaft Wien angezeigt, ausserdem befasst sich mit Lansky auch die Korruptions-staatsanwaltschaft wegen Geldwäsche,
  • der rumänischstämmige Händler Ariel Muzicant, mehrfach bei der Staatsanwaltschaft Wien angezeigt wegen ua. Anstiftung zum Amts-missbrauch,  schweren Betrug, Nötigung und Verleumdung,

die vom Ariel Muzicant geleitete IKG Wien besitzt in 1080 Wien, Florianigasse 36 ein Haus in dem ua.ein Asienbordell betrieben wird - unten wird in einem Buchladen Judaica verkauft, Stockwerke höher werden andere Bedürfnisse befriedigt,

  • der vom Metallarbeiter zum Gerichtspräsidenten avancierte Genosse Udo Jesionek, war befasst mit einer dreckigen Justiz-Affaire, bei der eine staatsanwaltliche Gesinnungsfreundin des Herrn Bundespräsi-denten einen heimtückischen Mordversuch vertuschte. Die marxistische Anklägerin dürfte bei ihren "Ermittlungen" Bedacht darauf genommen haben, dass nicht nur der Bruder der Beinahe-Mörderin Millionengeschäfte mit der Gemeinde Wien machte, sondern fast die gesamte Familie der Beinahe-Mörderin bei roten Unternehmungen tätig waren.

 


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