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Skandalland Österreich . . . (k)ein Schurkenstaat ?

 

Schauprozess-Bericht

Verhandlung 29.Sept. 2009, Landesgericht für Strafsachen Wien

Während der "Verhandlung" war Richter Gerold Wagner mit großem Eifer und wenig Geschick bemüht, seine im Verdacht schwerster Straftaten stehenden Geinnungsfreunde Muzicant, Lansky, Ganzger und Parenti einer strafgerichtlichen Verfolgung zu entziehen und das Strafverfolgungs-monopol des Staates bewußt zu schmälern.

Den Part der "Rechtsfreundin" des im Verdacht schwerster Verbrechen stehenden "Privatanklägers" Ariel Muzicant durfte die unter anderem wegen Verdacht des gewerbsmä¤ssig schweren Betrug, schwerer Erpressung, Anstiftung zum Amtsmissbrauch und Verleumdung angezeigte Mag. Claudia Parenti spielen.

Anwesend waren im Saal noch der Sachverständige Prof.Judmann, ein Schriftführer und zwei mit Rucksäcken bewehrte Zuhörer, die mit an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit nicht zufälligerweise bei der "Verhandlung" anwesend waren.

Natürlich gab es auch einen "Angeklagten", den darzustellen man das Betrugs- und Erpressungsopfer zwingen wollte !

Die Vorgeschichte des Schauprozess zu 113 Hv 152/08 - laut Antrag und Gerichtsbeschluss /06 - wurde auf dieser Website schon mehrfach dargestellt:

Der rumänischstämmige Händler Ariel Muzcant, dem anhand von Gerichts-akten nachgewiesen werden kann, dass er sich nicht weniger als einhundert Mal der Verleumdung iS  § 297 StGB schuldig gemacht, hatte im Sommer 2007 geplant den Wien-Besuch von Papst Benedikt XVI. am 7. September 2007 für eine verabscheuungswürdige (Verleumdungs)Aktion auszunützen.

Ariel Muzicants offenkundig im Interesse einer kriegsgeilen Rüstungs-industrie geplante "Aktion" wurde im Organ der von Muzicant geführten IKG-Fraktion ATID angekündigt und auf einer von mir betriebenen Websites online gestellt >>> ATID

Am 7.September 2007 hatten Muzicant und Eisenberg wie geplant die Ergriffenheit des Oberhaupt der katholischen Kirche beim Gedenken an die Opfer der Shoah ausgenützt und dem Papst coram publico einen Brief aufgedängt.

(Laut Pressespiegel der Deutschen Botschaft in Tel Aviv haben jüdische Zeitungen zu berichten gewusst, dass "Israel keine Feinde braucht, solange es Freunde wie Muzicant und Eisenberg hat" >>> Israel Besuch )

Einige Tage später wurde durch einen Pressebericht der Inhalt dieses Schreibens bekannt:

Ariel Muzicant unterbreitete dem Oberhaupt der katholischen Glaubens-gemeinschaft die wahrheitswidrige Behauptung, die Islamische Republik Iran habe offiziell angekündigt, die "Auslöschung" des Staates Israel zu wollen..

Dieses niederträchtige, strafrechtich relevante Vorgehen des nachweis-lichen Verleumders und im Verdacht zahlreicher Verbrechen stehenden Händlers Ariel Muzicant wurde unter anderem auch auf dieser Website online gestellt >>> Muzicant, der Listige

Durch diese Veröffentlichung sah sich 13 Monate später - im Oktober 2008 - der nachweisliche Verleumder und wegen Verdachts zahlreicher Verbrechen bei der Staatsanwaltschaft Wien angezeigte Ariel Muzicant in seiner (Verleumder?)Ehre gekränkt und brachte beim Landesgericht für Strafsachen Wien die Privatklage und medienrechtlichen Anträgen zu 113 Hv 152/06 ein.

Verfasst haben diese verleumderischen Privatklage und medienrechtlichen Anträge die bei der Staatsanwaltschaft Wien wegen gewerbsmässig schweren Betrug, Erpressung, Untreue, Anstiftung zum Amtsmissbrauch und Verleumdung angezeigten Advokaten Gabriel Lansky, Gerold Ganzger und Claudia Parenti.

Mit Beschluss vom 7. November 2006 (sic) wurde das Verfahren bezüglich eines erst im Sepember 2007 publizierten Artikel wegen Verfristung (zunächst) eingestellt - und 2008 nach einem durch den Mossad-Agenten und verhinderten Justizminister  >>>> Bundeskanzler und Mossad-Agent  Gabriel Lansky initierten Geheimbeschluss eines der verrufensten Senate des OLG Wien - Jilke, Röggla,Frohner - wieder fortgesetzt ....

>>>> Muzicants Klage

Aufgrund der Nachricht von Richterin Bettina Körber, das rechtskonform eingestellte Verfahren fortzusetzen und eine Verhandlung anzuberaumen wurde Körber zunächst fernmündlich kontaktiert und in Folge abgelehnt. >>> Bettina Körber

Mit der mehr als nur begründeten Ablehnung der Richterin Bettina Körber wurde der Vizepräsident des Landesgericht für Strafsachen Wien, Antony Wächter, befasst.

Wächter tat kund, was ihm ihm offenkundig aufgetragen wurde kundzutun - es sei alles bestens, die Ablehnung nicht begründet.

Mit diversen Betrügereien und Muzicants nach § 3g VerbotsG sanktionierter Behauptung setzte sich Antony Wächter nicht auseinander, wie er auch nicht darlegte, wieso ein 2006 eingebrachter Antrag bezüglich eines erst 2007 (!!) veröffentlichten Artikel mit Beschluss vom 2006 eingestellt und aufgrund eines 2008 gestellten Antrages im Jahr 2009 fortgesetzt werde .....

Diese Fakten wurden bei eingangserwähnter Verhandlung am 29. September 2009 vom offenkundig zu Recht angezeigten Richter Wagner nicht erwähnt oder hinterfragt.

 


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