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Skandalland Österreich . . . (k)ein Schurkenstaat ?

Mauthausen, Muzicant, Masseldov

Der nachweislich bei der von seiner Gesinnungsfreundin Nittel geleiteten Staatsanwaltschaft Wien mehrfach angezeigte rumänischstämmige Händler Ariel Muzicant "boykotierte" wegen der "Iran-Politik der Bundesregierung" die Mauthausen-Gedenkveranstaltung im Parlament am vergangenen Mittwoch.

Dies habe der zahlreicher Straftaten - unter anderem Verbrechen der Verhetzung, Neutralitätsgefährdender Kriegshetze, Anstiftung zum Amtsmissbrauch, des schweren Betruges, der Verleumdung und Vortäuschung vom Straftaten - verdächtigte Multimillionär Ariel Muzicant in einem Schreiben der Frau Nationalratspräsidententin Barbara Prammer mitzuteilen gewusst.

Strafanzeigen:     >> 11. Juni 2009      >> 12. Oktober 2009      >> 15. Oktober 2009   

"Das Fass zum Überlaufen" habe der jüngste Besuch des iranischen Außenministers Mottalki bei Außenminister Spindelegger gebracht, zitiert die "Kleine Zeitung" den millionenschweren Vielfach-Funktionär Ariel Muzicant. Bereits im Vorjahr hätte die Anwesenheit der österreichischen Delegation während der Rede des iranischen Präsidenten Ahmadinejad vor der UNO-Generalversammlung in New York "starke Irritationen" erzeugt, so Ariel Muzicants Sermon.

Multimillionär Ariel Muzicant habe damals der österreichischen Außenpolitik vorgeworfen, "selbst auf kleine symbolische Gesten des Protestes gegenüber dem iranischen Regime zu verzichten, um ja nicht die weiterhin hervor-ragenden Geschäftsbeziehungen österreichischer Firmen mit dem Iran zu gefährden.

Es sind diese Geschäfte und es ist auch die österreichische Politik, die das antisemitische Regime in Teheran samt seinem Atomprogramm mit am Leben erhalten."

Dass sein rechtsfreundlicher Gesinnungsfreund Gabriel Lansky, mit dem sich ua die Korruptionsstaatsanwaltschaft wegen Verdacht der Geldwäsche befasst, in Teheran blendende, von Juden kritisierte Geschäfte getätigt hat, dürfte Ariel Muzicant der Frau Nationalratspräsidentin verschwiegen haben.

Lankys "Geschäfte":    >> in Teheran      >> in der Steiermark      >> in Wien

Ebenso fraglich, ob Ariel Muzicant der Frau Nationalratspräsidentin gegenüber erwähnte, dass mit seinem Wissen und seiner Billigung strenggläubige Nachkommen von ehemaligen jüdischen KZ-Häftlingen unter Anwendung des NS-Institutes "Sippenhaftung" aus einer öffentlich subventionierten Schule hinausgeworfen wurden.

Jüdisches Martyrium:      >> KZ-Jüdin                >> Nie wieder ??? 

Dass der aufgrund von mehrheitlich amts- und gerichtsbekannten Fakten angezeigte Ariel Muzicant von den Strafverfolgungsbehörden bisher nicht belästigt wurde, könnte einfach auf "Masseldov" zurückzuführen sein und nicht auf die Tatsache, dass Funktionen im Justizapparat - ua die Leitung der Staatsanwaltschaft Wien - von Muzicants Gesinnungsfreunden bzw. ihm aus teilweise nur schwer nachvollziehbaren Gründen wohlgesonnenen Goyem ausgeübt werden.

Kalkuliertes "Masseldov", dass der im Zusammenhang mit DDR-Geschäften und der Kaution für den Hauptangeklagten im BAWAG-Prozess bekanntgewordene Gesinnungsfreund von Ariel Muzicant, Martin Schlaff, nicht nach Israel zum Begräbnis seines hochgeachteten Vaters reiste.

>> Martin Schlaff


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