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Skandalland Österreich . . . (k)ein Schurkenstaat ?

 Papst Benedikt XVI. und Ariel Muzicant

Textil- und Immobilienhändler Ariel Muzicant übergab Papst Benedikt XVI. bei dessen Wien-Besuch einen Brief, in dem von einer Gefahr für Israel durch den Iran die Rede ist ...

Fachleute haben die angebliche Drohung einer Vernichtung des Staates Israel durch den Iran als eine falsche Übersetzung entlarvt, heute weiss die ganze Welt von dieser Fälschung  - und Muzicant erzählt ...

 

Tageszeitung PRESSE, 11.09.2007 | 17:02 |   (DiePresse.com)

 Quelle: http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/329348/index.do 

Österreichische Juden wollen päpstliche

Unterstützung gegen Iran

 

In einem Brief an Papst Benedikt XVI. bittet die Kultusgemeinde um klare Worte gegen die aggressive Anti-Israel-Rhetorik des Iran.

(c) APA (Robert Jaeger)

Die Israelitische Kultusgemeinde in Österreich hat sich gegenüber Papst Benedikt XVI. über die antiisraelische Stimmung im Iran besorgt gezeigt. Die Botschaft wurde am Freitag während des Gedenkens für die Holocaust-Opfer auf dem Wiener Judenplatz in einem verschlossenen Kuvert überreicht, dessen Inhalt am Dienstag veröffentlicht wurde. Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg und der Präsidenten der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG), Ariel Muzicant, äußerten darin Sorgen über die iranischen Drohungen gegenüber Israel.

"Es ist uns eine besondere Ehre, Sie hier am altehrwürdigen Judenplatz zu begrüßen", heißt es in dem Schreiben. Man empfinde den Besuch an dieser Stelle "als eine besondere Geste" zum Gedenken an die Ermordeten. Bedenken äußerten Eisenberg und Muzikant über die Zukunft Israels, "das geistige und spirituelle Zentrum des jüdischen Volkes" und baten um Intervention des Heiligen Vaters.

Angst vor "Weltenbrand"

"Dass 62 Jahre nach der Shoah nunmehr ein UNO-Mitglied - Iran - den Staat Israel offiziell mit 'Vernichtung und Auslöschung' bedroht, erfüllt uns mit großer Sorge", erklärten Eisenberg und Muzikant. Dieser Konflikt könne sich "zu einem Weltenbrand entwickeln". Deswegen ersuche man den Papst, "alles in Ihrer Kraft stehende zu tun, um eine mögliche Katastrophe für die ganze Menschheit zu verhindern."

(APA/Red.)

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